In Ascheberg geht das Gerücht um, dass es demnächst eine Sushi-Bar geben wird. © picture alliance/dpa
Sushi in Ascheberg

Gerüchte-Check: Eine Sushi-Bar für Ascheberg

Ascheberg soll offenbar eine eigene Sushi-Bar bekommen, wenn im Sommer 2022 der Hit-Markt an der Lüdinghauser Straße eröffnet. Den Hit-Verantwortlichen war noch nicht viel zu entlocken.

In dem neuen Hit-Markt in Ascheberg, der an der Lüdinghauser Straße entsteht, wird es mit der geplanten Eröffnung des Vollsortimenters auch ein weiteres Highlight geben: eine eigene, in den Markt integrierte Sushi-Bar. Davon ging zumindest Martin Wolf, Projektverantwortlicher und Klimaschutzmanager der Gemeinde Ascheberg Anfang Oktober 2020 aus.

„Die damalige Angebotsliste aus dem Bieterverfahren ist vertraglich festgeschrieben, damit muss Hit jetzt erstmal an den Start gehen“, sagt Wolf. Auch wenn es später immer einmal Gründe gäbe, davon abzuweichen.

„EatHappy“ äußert sich zu möglichen Plänen nicht

Dem Hit-Mutterkonzern Dohle waren derweil trotz mehrfacher Anfragen noch keine Informationen zu dem Sushi-Counter im Hit-Markt zu entlocken. Zu früh sei der Planungsstand. Auch, wer der Betreiber der Sushi-Bar sein wird, ist aktuell noch unklar.

Eine Sushi-Bar im geplanten Hit-Markt Ascheberg? Die Chancen stehen nicht schlecht.
Sushi in Ascheberg? © Grafik Klose © Grafik Klose

In vielen anderen Städten allerdings kooperiert Hit mit dem Unternehmen „EatHappy“, das in seinem Portfolio unter anderem mit Maki- und California-Rollen, Nigiri, Mix-Boxen, Reisbowls mit Lachs und Avocado oder Hähnchen, Thunfisch, Mango, Sojabohnen, gebratenen Nudeln, Snacks wie Teigtaschen, Sommerrollen, Fleischspießen und Desserts wie gefüllten japanischen Reiskuchen und japanischen Pfannkuchen wirbt. Von „EatHappy“ selbst heißt es auf Anfrage: Zurzeit sei eine Eröffnung einer EatHappy-Filiale im Hit in Ascheberg nicht geplant.

Über die Autorin
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Gebürtige Münsterländerin, seit April 2018 Redakteurin bei den Ruhr Nachrichten, von 2016 bis 2018 Volontärin bei Lensing Media. Studierte Sprachwissenschaften, Politik und Journalistik an der TU Dortmund und Entwicklungspolitik an der Philipps-Universität Marburg. Zuletzt arbeitete sie beim Online-Magazin Digital Development Debates.
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Eva-Maria Spiller

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