Ein Ende ist in Sicht: Zwischen Mitte und Ende September sollen die Bauarbeiten an der Lüdinghauser Straße in Ascheberg fertiggestellt sein. © Gemeinde Ascheberg
Baustelle in Ascheberg

Bauarbeiten an der Lüdinghauser Straße in Ascheberg vor dem Abschluss

Wenn alles läuft wie geplant, können an der Lüdinghauser Straße in Ascheberg Ende August die Asphaltierungsarbeiten starten. Zwischen Mitte und Ende September soll dann alles fertig sein.

Zwischen Mitte und Ende September sollen die Arbeiten an der Lüdinghauser Straße in Ascheberg fertiggestellt sein. Wie Christian Scheipers vom Ascheberger Tiefbauamt mitteilt, soll – wenn die Witterung es zulässt – Ende August mit den Asphaltierungsarbeiten begonnen werden. „Das dauert einige Tage. Wenn der Asphalt eingebaut ist werden wir uns an die Restarbeiten machen“, so Scheipers.

Dazu gehöre es, die Pflasterflächen, die an den Asphalt rangehen, anzugleichen. Außerdem werde der Fußgängerüberweg zwischen dem Aldi und dem künftigen Hit-Markt gepflastert. „Für den Fußgängerüberweg werden wir Pflastersteine ohne Kanten verwenden. Wir gehen davon aus, dass Kunden die Einkaufswagen auch mal von der einen zur anderen Seite mitnehmen. So wird das erleichtert.“

Restarbeiten an Lüdinghauser Straße bis in den September

Auch eine Beleuchtung wird an dem Fußgängerüberweg noch installiert. Neben dem Fußgängerüberweg an den Verbrauchermärkten, gibt es auch eine Querungshilfe an der Sandstraße. Auch diese muss noch gepflastert werden. „Dort werden auch taktile Elemente eingebaut, als Hilfe für sehbehindert Menschen.“ Diese können allerdings ebenfalls erst im Anschluss an die Asphaltierungsarbeiten verlegt werden.

Zudem werde die gesamte Straßenbeleuchtung auf LED-Technik umgerüstet, so Scheipers weiter. Solange die Straße noch gesperrt ist, wird der Bauhof die Zeit nutzen, um eine Baumpflege an den Linden an der Lüdinghauser Straße durchzuführen.

Corona und Wetter sorgten für Verzögerungen

Es steht also noch einiges an, aber zwischen Mitte und Ende September will man mit den Arbeiten fertig sein. Das sind drei Monate später als geplant. Ursprünglich hatte man eine Fertigstellung innerhalb des ersten Halbjahres 2021 angestrebt. Scheipers erklärt, warum man den Termin nicht einhalten konnte: „Wir wollten früher starten. Doch aufgrund der Witterung und des Schneechaos Anfang des Jahres ging das nicht.“ Ein weiterer Grund: zahlreiche Versorgungsleitungen. „Wir haben Leitungen gefunden, die nicht verzeichnet waren. Außerdem mussten viele Leitungen verlegt oder umgelegt werden.“

Und nicht zuletzt habe auch Corona eine Rolle gespielt. „Nicht alle Baustoffe konnten ‚Just in time‘ geliefert werden. Es gab teilweise sehr lange Lieferzeiten.“ Dennoch zieht Scheipers eine durchaus positive Bilanz. „Wenn man das alles in der Summe sieht, muss man sagen, ja wir wollten früher fertig sein, aber das Ergebnis ist sehr gut und da können wir mit leben.“ Es sei gut, dass noch Sommerferien sind, zumal die Baufirma trotzdem durchgebaut habe.

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