B58 in Ascheberg bis Oktober auf mehreren Kilometern einseitig gesperrt

B58 bei Ascheberg

Die Bundesstraße 58 zwischen dem Ascheberger Industriegebiet und der Kreuzung in Richtung Ottmarsbocholt und Nordkirchen wird ab Dienstag bis in den Oktober hinein einseitig gesperrt.

Ascheberg, Herbern

, 02.04.2021, 08:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die B58 wird ab Dienstag (6. April) zwischen dem Ascheberger Industriegebiet und der Kreuzung Richtung Ottmarsbocholt einseitig gesperrt.

Die B58 wird ab Dienstag (6. April) zwischen dem Ascheberger Industriegebiet und der Kreuzung Richtung Ottmarsbocholt einseitig gesperrt. © (A) Wiebke Plöger

Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Münsterland gestaltet die Bundesstraße 58 zwischen der Einmündung der K2 (Münsterstraße zwischen Nordkirchen und Ottmarsbocholt) und der Kreuzung B58/Industriestraße/Vennkamp (Industriegebiet Ascheberg) zugunsten eines neuen Rad- und Gehweges auf 4,2 Kilometer Länge um. Ab Dienstag (6. April) wird für die Bauarbeiten - voraussichtlich bis Anfang Oktober - eine Einbahnstraße in Fahrtrichtung Ascheberg eingerichtet.

Der Verkehr aus Richtung Lüdinghausen wird an den Bauarbeiten in Richtung Ascheberg vorbeigeführt. Die Gegenrichtung aus Ascheberg wird über die L844 und K2 (über Ascheberg-Davensberg und Senden-Ottmarsbocholt) in Richtung Lüdinghausen umgeleitet. Der Radfahrer wird während der gesamten Bauzeit durch die Bauernschaften (Westerbauerschaft parallel zur B58) verlegt.

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Der Zustand der Straße erfordert eine Sanierung. Dieser Umstand wird genutzt, um die vorhandene Fahrbahn mit einer Breite von elf Metern zugunsten eines einseitigen Geh- und Radweges neu aufzuteilen. Zukünftig ist die Fahrbahn 7,50 Meter breit. Der Geh- und Radweg, welcher auf der südlichen Seite der B58 angelegt wird, erhält eine Breite von 2,50 Meter. Zwischen der Fahrbahn und dem Radweg wird ein 1,75 Meter breiter Trennstreifen angelegt. Des Weiteren wird die Kreuzung B58/K3 umgestaltet und es werden acht Bushaltebuchten in dem Streckenabschnitt gebaut. Die Baukosten für das Projekt betragen 2,1 Millionen Euro und werden zum größten Teil von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

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