Der Zugang zur Stiege vom "Schwatten Berg" aus soll mit einer langfristigen Lösung gegen die Pfützenbildung gerüstet werden. © Markus Gehring
Stiegenpark

Zugang vom „Schwatten Berg“: Wann sind die Pfützen Geschichte?

Kleine Schauer machen nichts, doch wenn richtig was runter kommt, dann braucht man Gummistiefel, um die Stiege vom Zugang „Schwatten Berg“ aus betreten zu können. Eine Lösung deutet sich an.

Das Thema ist alles andere als neu, doch eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht. Die Rede ist vom Zugang zur Stiege vom „Schwatten Berg“ aus. Denn wenn es ordentlich geregnet hat, dann braucht man Gummistiefel, um trockenen Fußes in den Park zu kommen. Genau deshalb soll jetzt eine langfristige Lösung her.

Aufgrund der Bodenbeschaffenheit läuft das Wasser an besagter Stelle einfach nicht ordentlich ab. Zahlreiche mitunter tiefe Pfützen sind die Folge. Eine kurzfristige und vor allem temporäre Lösung mittels Schotterauftragung wäre möglich, ist aber nicht im Sinne der Verwaltung.

Eine dauerhafte Lösung soll her

Eine Lösung, die das Problem dauerhaft löst, soll her. Und das heißt? „Im Zuge des Endausbaus soll der Weg gepflastert werden“, sagt Bauamtsleiter Herbert Gausling auf Anfrage. Doch es ist zugleich auch eine Lösung, die noch einige Zeit auf sich warten lassen wird. Das Thema wird nämlich noch im entsprechenden Fachausschuss auf den Tisch kommen.

Und davon ab ist 2021 als Realisierungszeitraum laut des Bauamtsleiters ohnehin nicht realistisch. Frühestens 2022 könnte es etwas werden. „Es sind einfach noch viele Fragen offen, die es zu klären gilt“, macht Herbert Gausling deutlich.

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