Radsportereignis bestimmt den Feiertag in Heek am 3. Oktober

Münsterland-Giro

Die Gemeinde Heek bietet ein buntes Rahmenprogramm zum Münsterland-Giro am 3. Oktober. Freuen dürfen sich die Radsportfans auch auf die Durchfahrt einer 52-köpfigen Radsportgruppe aus Metelen mit Gästen aus Heek und Nienborg.

Heek

23.09.2018, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf das Amateur-Rennen beim Münsterland-Giro haben sich Radsportler aus Heek, Nienborg und Metelen vorbereitet. Foto: Menzel

Auf das Amateur-Rennen beim Münsterland-Giro haben sich Radsportler aus Heek, Nienborg und Metelen vorbereitet. Foto: Menzel

Der Münsterland-Giro, bei dem sich die Gemeinde Heek mit einem Rahmenprogramm beteiligen wird, steht am Mittwoch, 3. Oktober, wieder an. Für die Bevölkerung wird der Tag in doppelter Hinsicht interessant: Der 52-köpfigen Metelener Radsportgruppe haben sich als Gäste Akteure aus Nienborg und Heek angeschlossen, die bei den Amateuren das Fahrerfeld mit verstärken. Und daneben wird den Zuschauern bei Speis und Trank sowie Unterhaltungsaktionen die Wartezeit ein wenig verkürzt.

Um 10.30 Uhr startet die Werbekarawane an der Ecke Hotel am Markt/Marktstraße. Im Anschluss (10.45 Uhr) spielen das Jugendorchester Nienborg sowie das Jugendorchester Heek (11.45 Uhr) auf. Die Dinkelmusikanten schließen sich von 12.45 bis 15.30 Uhr an. Ein großes Zelt garantiert, dass die Besucher auf jeden Fall trocken bleiben. Die Bürgerstiftung Heek-Nienborg demonstriert mit den neu angeschafften Rollfietsen, wie das Fahren damit vonstattengeht. Interessierte dürfen die Spezialräder auf einem Fahrradparcours selbst ausprobieren.

Sechs Monate Training

Die sportlichen Akteure erhoffen sich besonders in ihren Heimatkommunen jede Menge Anfeuerungsrufe. „Seit dem Frühjahr sind wir im Training. Auftakt ist immer der 25. März, das Finale dann der Giro“, erzählt Rainer Lösing, der mit Klaus Langehaneberg (beide Metelen) sowie Herbert Lösing aus Nienborg mit dabei ist. Drei Mal die Woche steigen die Radsportler auf ihre Sportgeräte, Strecken zwischen 50 und 100 Kilometern sind dann an der Tagesordnung. Dazu kommen Sondertouren in die Niederlande, ins Sauerland oder auch nach Österreich. „Besonders die Bergstrecken sind interessant für uns. Da tut’s dann richtig weh.“ Klar, Kondition müsse dabei auch aufgebaut werden, „aber die Touren sind für uns auch stets ein guter Stressabbau“, weiß Herbert Lösing.

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