Nur drastische Maßnahmen können das Parkproblem in der Hauptstraße lösen. © Markus Gehring
Meinung

Parksituation Hauptstraße: Chapeau – Lichtblick im Problemdschungel!

Die Parksituation in der Hauptstraße ist eine Katastrophe – vor allem für den Durchgangsverkehr. Dass die Situation jetzt endlich entschärft werden soll, ist ein Lichtblick, findet unser Autor.

Nein, es macht einfach keinen Spaß, durch die Hauptstraße in Nienborg zu fahren. Fast jedes Mal ist Slalomfahren angesagt, weil die Autos links und rechts willkürlich parken. Oder aber bei Gegenverkehr schwingt die Sorge mit, dass es aufgrund der Enge den Außenspiegel erwischen könnte.

Seit gut zwei Jahren bin ich regelmäßig vor Ort. Und von Beginn an hat mich dieses Gehampel in der Hauptstraße gestört. Und damit steh ich weiß Gott nicht alleine da. Zahlreiche Beschwerden sind bei uns in der Redaktion und im Rathaus dazu mittlerweile eingegangen.

Jetzt handeln Verwaltung und Politik

Höchste Zeit also, dass endlich mal etwas passiert! Sich etwas ändert! Deshalb muss ich den jetzt eingeschlagenen Weg von Verwaltung und Lokalpolitik auch einfach mal ausdrücklich loben. Sie nehmen die Beschwerden der Bürger ernst. Und handeln. Mit drastischen Schritten.

Es hat zwar seine Zeit gedauert, ehe mal so etwas wie ein konkreter Plan auf die Beine gestellt wurde, doch geschenkt. Wichtig ist, dass es jetzt eine Perspektive gibt. Eine, die eine Durchfahrt mit weniger Ärger verspricht. Vorausgesetzt die entsprechenden Behörden geben grünes Licht.

Wird die angedachte Halteverbotszone tatsächlich Realität, mache ich drei Kreuze. Parken nur noch in gekennzeichneten Flächen – das ist doch mal eine gute Maßnahme. Ganz gleich, ob es vielleicht die Anlieger ärgert, die laut Verwaltung auch zu den „Wildparkern“ gehören sollen.

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