L573: Freie Fahrt zwischen Heek und Nienborg in greifbarer Nähe

Straßensanierung

Bald schon können Autofahrer die Ortsteile Heek und Nienborg wieder über die L573 erreichen. Doch noch ist die Strecke gesperrt. Etwas, das nachweislich nicht alle Autofahrer interessiert.

Heek

, 29.07.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Noch ist L573 zwischen den Ortsteilen Heek und Nienborg für Autofahrer gesperrt. Daran halten sich längst nicht alle.

Noch ist L573 zwischen den Ortsteilen Heek und Nienborg für Autofahrer gesperrt. Daran halten sich längst nicht alle. © Till Goerke

Noch müssen Autofahrer einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, um vom Ortsteil Heek in den Ortsteil Nienborg zu gelangen. Doch schon in wenigen Tagen soll dies Geschichte sein. Das teilt jetzt Straßen.NRW, in deren Auftrag die L573 seit gut drei Monaten umfangreich saniert wird, mit.

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Aktuell erledigen die Mitarbeiter einer Straßenbau-Firma aus Bramsche die Feinarbeiten. Die Markierungsarbeiten sowie das Aufstellen der Leitpfosten stehen auf dem Programm, ehe am Freitag (31. Juli) die Strecke dann für alle Verkehrsteilnehmer wieder frei gegeben wird. Doch schon jetzt nutzen viele Autofahrer verbotenerweise die frisch geteerte Straße, wie sich am Dienstag (28. Juli) vor Ort zeigte.

600.000 Euro kosten die Maßnahmen

600.000 Euro kosten die Maßnahmen im Gesamtpaket, die der Landesbetrieb komplett trägt. Und ein erster Blick zeigt, dass gerade von den holprigen Radwegen nichts mehr übrig ist. Mit Blick auf das jüngst beschlossene Klimaschutzkonzept in Heek sind Radwege der ersten Güteklasse von großer Bedeutung.

Die Straße wurde, wie gut zu erkennen ist, auf dem betroffenen Abschnitt komplett neu geteert. Auch die Radwege wurden runderneuert.

Die Straße wurde, wie gut zu erkennen ist, auf dem betroffenen Abschnitt komplett neu geteert. Auch die Radwege wurden runderneuert. © Till Goerke

Von der Entschärfung des Kreuzungsbereiches an der Bischof-Hermann-Straße ist derweil noch nichts zu sehen. Der geplante Einfädlungsstreifen für Radfahrer muss noch aufgetragen werden. Und alle dann noch nötigen Restarbeiten sollen „unter Verkehr stattfinden“, wie Claudia Scholten, Pressesprecherin von Straßen.NRW mitteilt.

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