DRK-Ortsverein rüstet Unterrichtsraum nachhaltig auf

Fördergelder

Nicht immer muss man Unsummen an Geld in die Hand nehmen, um nachhaltig etwas aufzuwerten. Das zeigt auch der DRK-Ortsverein. Und das gleich aus mehreren Gründen.

Heek

, 14.11.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Der in die Jahre gekommene Ausbildungs- und Unterrichtsraumes (Foto) des DRK-Ortsvereins wurde jetzt nachhaltig aufgewertet.

Der in die Jahre gekommene Ausbildungs- und Unterrichtsraumes (Foto) des DRK-Ortsvereins wurde jetzt nachhaltig aufgewertet. © DRK-Ortsverein

Der DRK-Ortsverein freut sich über eine Aufwertung des Ausbildungs- und Unterrichtsraumes in der Stroot. Neues Mobiliar, neue TV- sowie LED-Technik. Ein großer Schritt nach vorne. Und das aus ganz unterschiedlichen Gründen. On top war die Aufwertung auch finanziell eine tolle Sache für den Ortsverein.

Denn alle Anschaffungen erfolgten im Rahmen des Regionalbudgets der Kulturlandschaft Ahaus-Heek-Legden. Mit der Fördersumme wurden die vorhandenen alten und schweren Tische durch leichtere, gut und schnell aufstellbare Klapptische ausgetauscht.

Neue Tische haben großen Vorteil

Der Vorteil der neuen Tische besteht darin, dass sie platzsparend gelagert werden können. Vor dem Hintergrund der nicht ausufernden Größe des Unterrichtsraumes eine ideale Lösung. Auch die 16 alten und arg in Mitleidenschaft gezogenen Stühle wurden ersetzt.

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Um Unterrichtsangebote und Vorträge mit guter aktueller Medientechnik durchführen zu können, wurde zudem ein ein TV-Gerät angeschafft. Die Unterrichtsgestaltung und auch die Durchführung der Vortragsreihen können jetzt technisch optimal unterstützt über den Großbildschirm erfolgen.

Neue Technik wurde schon gut genutzt

Damit alle DRKler bei den zahlreichen Veranstaltungen einen hellen und freundlichen Ausbildungs- und Unterrichtsraum vorfinden, wurden außerdem die nicht mehr zeitgerechten Leuchtmittel durch moderne LED-Technik ersetzt. Durch einen neuen Anstrich erhielt der Raum auch optisch ein neues Erscheinungsbild.

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„Die Anschaffung und Umgestaltung ist mittlerweile abgeschlossen. Unsere Ehrenamtlichen konnten schon rege Gebrauch von der neuen Technik machen“, freut sich der Vorsitzende des Ortsverein, Ralf Rohling. So seien die neuen Medien bereits zu Ausbildungszwecken eingesetzt worden.

Neue Spontanhelfer gefunden

Und der Vorsitzende hat noch eine gute Nachricht parat. In den zurückliegenden Tagen hätten sich zwei weitere Spontanhelferinnen für die Blutspendentermine gemeldet. „Darüber sind wir sehr froh.“ Hintergrund ist, dass viele Helfer des „Blutspendeteams“ über 60 sind und damit zur Corona-Risikogruppe gehören. Aus Schutzgründen setzt der Ortsverein sie derzeit nicht ein.

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Spontanhelfer in Zeiten der Corona-Pandemie und darüber hinaus sind beim Ortsverein also jederzeit gerne gesehen. Wer Interesse hat, dem DRK-Ortsverein bei den Blutspendenterminen zu helfen, kann sich telefonisch bei Ralf Rohling unter (0163) 80 29 13 2 melden.

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