Danke für Ihr Vertrauen!

Wir feiern 30.000 Digital-Abonnenten

Das Jahr 2020 war turbulent. In diesen Zeiten vertrauen mehr als 30.000 Abonnenten den Digital-Angeboten der Halterner Zeitung und ihrer Schwestertitel. Das macht uns stolz und motiviert.
30.000 Digitalabonnenten vertrauen unseren Nachrichten im Web. © Martin Klose

Über 30.000 Abonnentinnen und Abonnenten lesen unsere Zeitung als E-Paper oder haben ein Plus-Abo für die Internetseite abgeschlossen. Sie setzen auf Fakten statt „Fake News“, auf seriöse Informationen statt Desinformationskampagnen – im Verbund von Halterner Zeitung, Dorstener Zeitung, Ruhr Nachrichten, Münsterland Zeitung und Hellweger Anzeiger.

150 Reporterinnen und Reporter

150 Reporterinnen und Reporter arbeiten jeden Tag daran, Sie schnell und zuverlässig auf Smartphone, Tablet oder Computer zu informieren. Neben einem neuen Höchststand bei den Digital-Abonnenten hat auch die Gesamtreichweite unserer Digital-Angebote einen neuen Rekord erreicht. Dass wir mit unserer Arbeit so viele Menschen täglich begleiten dürfen, freut und motiviert uns. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!

Unsere investigativen Reporterinnen und Reporter schauen Behörden, Politikern und Unternehmen auf die Finger – und bringen regelmäßig ans Tageslicht, was andere gerne vertuschen würden.

Exklusiv für unsere Abonnenten

Diese Arbeit für unsere Abonnenten war im vergangenen Jahr besonders wichtig:

Juniorentrainer unter Pädophilie-Verdacht: Westfälische Amateurvereine schweigen und bauen eine imaginäre Schutzmauer um einen jungen Mann, dem Eltern schwere Vorwürfe machen. Unser Autor Leon Elspaß hat sie durchbrochen.

Ärger um Betreutes Wohnen in Sythen: Anwohner beschwerten sich über die geänderten Pläne eines Bauprojektes. Der Bürgermeister räumte aufgrund der massiven Kritik Versäumnisse ein – auch dank der intensiven und hartnäckigen Recherche von Ingrid Wielens und Silvia Wiethoff.

Mysteriöser Brummton bringt Halterner zur Verzweiflung: Ein seltsames Brummen raubte einer Halternerin den Schlaf. Bald schon meldeten sich Leidensgenossen. Elisabeth Schrief hat über lange Zeit an dem Fall recherchiert und eine Ursache gefunden.

Behörden-Irrsinn kostet Violetta R. das Leben: Violetta R. (38) aus Hagen hätte nicht sterben müssen. Der Mann, der sie mutmaßlich brutal erstochen hat, hätte im Gefängnis sitzen müssen. Doch deutsche und serbische Behörden versagten. Eine Tiefenrecherche von Ulrich Breulmann.

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Dorsten am Abend

Täglich um 19:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

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