Der Vorstand des Lea-Drüppel-Theaters mit den zwei Wanderern aus Köln: Sieben Personen auf der kleinen Bühne des Lea-Drüppel-Theaters, mehr geht im Moment nicht. Ob unter diesen Bedingungen bald wieder Theateraufführungen stattfinden können, ist noch nicht sicher. © Pia Stenner
Lea-Drüppel-Theater

Wie Kultur in der Krise leidet: Austausch im Lea-Drüppel-Theater

Laura und Mike aus Köln sind zu Fuß auf dem Weg durch halb Deutschland, um zu zeigen, wie hart die Krise für die Theaterbranche ist. Am Freitag machten sie Stopp im Lea-Drüppel-Theater.

Nassgeregnet kommen Laura Kuhlen und Mike Gundermann am Lea-Drüppel-Theater an. Hinter ihnen liegen 31 Kilometer Fußweg ab Bochum. Das Theater in Haltern ist die dritte Station auf ihrer 750 Kilometer langen Wanderung. Laura Kuhlen und Mike Gundermann sind Mitarbeiter beim Theater-Veranstalter Mehr-BB-Entertainment, der unter anderem durch das Musical Starlight Express bekannt ist. Genau wie Schauspieler, Maskenbildner, Tontechniker und anderes Personal auf und hinter der Bühne, mussten die beiden in Kurzarbeit gehen, als alle Veranstaltungen ausfielen.

Der harte Weg des Theaterpersonals

Große Sorge um die Kulturbranche

Proben mit Plastikvisieren und Abstandsregeln

Über die Autorin
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Ich studiere Journalistik und Politikwissenschaft an der Technischen Universität Dortmund, komme aber immer wieder gerne zurück nach Haltern am See. Zum Beispiel, um dort für die Lokalredaktion Haltern unterwegs zu sein und so meine Heimatstadt und ihre Menschen jedes Mal noch ein bisschen besser kennenzulernen.
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