Michael Mees, Baumpfleger beim Grünflächen, saugt in Schutzkleidung aus einem Hubsteiger heraus ein Nest des Eichenprozessionsspinner mit einem Industriesauger ab. Die Schmetterlingsraupe ist durch ihre durch die Luft wirbelnden Härchen seit einigen Jahren in vielen Regionen NRWs zum Problem geworden. Die langen Brennhaare der Raupen, die im Frühjahr schlüpfen, können bei Menschen im Fall eines Kontakts schwere Hautreizungen und Atembeschwerden hervorrufen.
In diesem Jahr gab es in Haltern am See weniger Eichenprozessionsspinner. © picture alliance/dpa
EPS

Gut davongekommen: Weniger Eichenprozessionsspinner in Haltern

Eichenprozessionsspinner können sehr gefährlich werden. In Haltern ist die Saison in diesem Jahr zum Glück glimpflich verlaufen. Die Stadt erklärt, woran das liegen könnte.

Die kleinen Raupen sehen eigentlich harmlos aus. Sie haben lange Haare und sind nur einige Zentimeter lang, aber die Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) können sehr gefährlich werden. Die Brennhaare können allergische Reaktionen auslösen, die im schlimmsten Fall die Atmung beeinträchtigen.

Rückgang hat verschiedene Gründe

Über die Autorin
Redakteurin
Jahrgang 2000. Ist in Bergkamen aufgewachsen und nach Dortmund gekommen, um die große, weite Welt zu sehen. Überzeugte Europäerin mit einem Faible für Barockmusik, Politik und spannende Geschichten
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Dorsten

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Dorstener Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.