Knotenpunkt Glashütte

Stadt Haltern unterstreicht bei Straßen NRW Wunsch nach einem Wender

An der Kreuzung Recklinghäuser Straße/Glashütte soll zeitnah ein Wender gebaut werden. Mit diesem Wunsch ging Bürgermeister Stegemann in ein Gespräch mit dem Landesbetrieb Straßen NRW.
Die Ampel für ein vertrauensvolles Miteinander stehen auf Grün: Stadt und Landesbetrieb Straßen NRW tauschten sich aus. Thema war auch die Verkehrssituation an der Glashütte. © Kevin Kindel

Mit der Fertigstellung des Park-and-Ride-Parkplatzes am Ikenkamp drängt die Zeit, die Verkehrssituation an der Kreuzung Recklinghäuser Straße (L551)/Glashütte zu lösen. Vertreter der Stadt sprachen jetzt im Rahmen eines „Städtebaugesprächs“ in einer Video-Konferenz mit dem Landesbetrieb Straßen NRW. Der Landesbetrieb plant, baut und betreibt alle Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen.

Straßen NRW war unter anderem mit dem Niederlassungsleiter Ruhr Ahmed Karroum vertreten, seitens der Stadtverwaltung nahmen an dem Gespräch Bürgermeister Andreas Stegemann, Baudezernent Siegfried Schweigmann sowie Ingo Stapperfenne und Gunther Albrecht vom Stadtplanungsamt teil.

Hoffnung auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit

Andreas Stegemann erklärt dazu im Anschluss: „Sowohl bei Straßen NRW als auch bei uns gibt es neue Strukturen und neue Verantwortliche. Dieses erste Auftaktgespräch ist aus meiner Sicht sehr gut verlaufen. Die Stimmung war gut, so dass wir voller Hoffnung sind, auch in Zukunft vertrauensvoll zusammenarbeiten zu können.“

Eines der wichtigsten Ziele sei, zeitnah an der Recklinghäuser Straße den Wender bauen zu lassen. Als nächstes wird es auf fachlicher Ebene nun im Februar ein weiteres Treffen geben.

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