Am Silbersee entspannt sich die Verkehrslage laut Polizei wieder

Silbersee und Stausee

Ein heißer Sonntag neigt sich dem Ende entgegen. Nach dem Chaos herrscht wieder „normaler Wahnsinn“ auf den Straßen am Silbersee.

Haltern

, 29.06.2019 / Lesedauer: 2 min
Am Silbersee entspannt sich die Verkehrslage laut Polizei wieder

Am Sonntag staute sich der Verkehr auch auf der Sythener Straße. © Benjamin Glöckner

Aktualisierung Sonntag 17 Uhr:

Laut Polizei entspannt sich die Verkehrslage am Silbersee wieder. Es fahren jetzt deutlich mehr Pkw ab als neue eintreffen. Die Kennzeichen der Besucher-Fahrzeuge hätten vom märkischen Kreis bis nach Ahaus eine große Region abgedeckt.

Beim nächsten heißen Wochenende will die Polizei die Ausweichparkplätze am Silbersee noch konsequenter ausschildern. Auch von zwei Pollern auf der Zufahrt zum bereits übervollen Silberseeparkplatz hätten sich Autofahrer nicht stoppen lassen.

Update am Sonntag:

Am Samstag herrschte lediglich der „normale Wahnsinn“ auf den Straßen am Silbersee. Heute spricht die Leitstelle der Polizei von beginnenden „chaotischen Verhältnissen“. Sie gibt allen Besuchern des Naturbades, die mit dem Auto anreisen wollen, folgenden Tipp: Wer über die A 43 kommt, sollte nicht die Abfahrt Lavesum wählen, sondern die Autobahn erst in Dülmen verlassen, um den Silbersee dann aus nördlicher Richtung zu erreichen.

Gegen Mittag staute sich der Verkehr auf der Sythener Straße. Der Rückstau reichte aber noch nicht bis zur Autobahnabfahrt Lavesum.

So war die Situation am Samstag:

Die Polizei ist auf den Straßen am Silbersee und am Halterner Stausee verstärkt vertreten. Angesichts der Wetterlage herrsche auf den Straßen an den Seen „der ganz normale Wahnsinn“, teilte die Leitstelle in Recklinghausen am Samstag mit, die in ständiger Verbindung zu den Kollegen draußen ist und das Geschehen beurteilt. Der Halternerner Stausee steht an diesem Wochenende wegen des Stausee-Festivals und des Sunset Beach Festivals besonders im Mittelpunkt des Interesses.

Unser Rat: Wer kann, sollte darauf verzichten, mit einem Fahrzeug die beiden Seen zu erreichen.

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