Schützen starten froh, heiter und besinnlich ins Jahr 2010

Neujahrsempfang

SYTHEN „Froh, heiter und besinnlich“, so lässt sich die Stimmung beim Neujahrsempfang des Schützenvereins Sythen im Torhaus des Schlosses zusammenfassen.

von Von Silvia Wiethoff

, 03.01.2010, 16:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Amtszeit von Dirk I. Barz und Hildegard III. Hagemann neigt sich dem Ende zu. Mit ihren Ehepartnern Manuela und Heinz freuen sie sich auf das Schützenfest 2010.

Die Amtszeit von Dirk I. Barz und Hildegard III. Hagemann neigt sich dem Ende zu. Mit ihren Ehepartnern Manuela und Heinz freuen sie sich auf das Schützenfest 2010.

Nachdem Booken die vielfältigen Aktivitäten des Schützenvereins hatte Revue passieren lassen, lenkte er das Augenmerk auf Ehrenamt und Engagement im Ortsteil. Viele Bürger im Dorf arbeiteten für die Gemeinschaft. Dass in jüngster Vergangenheit mit Rolf Behlert ein weiterer Sythener für seinen freiwilligen Einsatz zum Wohl der Allgemeinheit ausgezeichnet wurde, freute Booken besonders. Er sei sich ganz sicher, dass die Schützen ihren Teil zur Gestaltung des Dorfplatzes beitragen werden, rollte er den roten Faden weiter aus. Bürgermeister Bodo Klimpel nahm diesen auf, indem er die Erneuerung des Platzes bis zum übernächsten Schützenfest in Aussicht stellte. Er wünschte sich, dass nicht nur der Schützenverein mit einem gesunden Optimismus in das Jahr 2010 starte.

Schützenkönig Dirk I. Barz beschrieb, wie schnell die dreijährige Amtszeit für ihn und Königin Hildegard III. Hagemann vergangen sei. Es sei für ihn ein einmaliges Erlebnis gewesen, das er nicht missen wolle. „Bilingual“, auf Platt- und Hochdeutsch, gab Kiepenkerl Paul Schrör seine Gedanken zum Jahreswechsel weiter. Mehrere „Belobigungen“ brachte er mit ins Plenum: Die 2. Kompanie verdiente sich Meriten für den Christbaumschmuck im Kreisverkehr, Gisela Bieg, Martina Jeromin, Ulla Ripke und Reinhild Haumann für die Pflege des Standortes. Pfarrer Karl Henschel knüpfte direkt an den Leitspruch des Tages an. Er riet anhand einer Parabel dazu, 2010 nicht darauf zu schauen, was andere tun oder prognostizieren, sondern selbst zu wagen und zu handeln. „Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich“, habe Christus gesagt.

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