RAG-Chef sieht Kohle und Kunst als Partner

Neujahrsempfang der CDU-Marl

MARL „Komm zur Ruhr!“ – Herbert Grönemeyers neue Gänsehaut-Hymne sorgte auch beim Neujahrsempfang der CDU für Pathos und Aufbruchstimmung. Die Stadtverbandsvorsitzende Anke Ronge gestand, dass sie beim ersten Hören ergriffen war.

von Von Heinz-Peter Mohr

, 11.01.2010, 11:04 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Ehrenvorsitzende Hubert Schulte-Kemper und Stadtverbandsvorsitzende Anke Ronge ehren die vielen Helfer, die in 20 Jahren die Hilfstransporte der CDU unterstützt haben.

Der Ehrenvorsitzende Hubert Schulte-Kemper und Stadtverbandsvorsitzende Anke Ronge ehren die vielen Helfer, die in 20 Jahren die Hilfstransporte der CDU unterstützt haben.

Die CDU-Vorsitzende Anke Ronge bekannte sich klar zum Sockelbergbau. Sie rief die Gäste im Rathaus zu Optimismus und Kreativität auf. Es gelte, die finanzielle Talfahrt der Stadt mit Engagement und Herz zu stoppen. Marl brauche ein neues Marketing-Konzept, das einzig die Vorzüge der Stadt herausstelle. Mit einer Flaniermeile am Eduard-Weitsch-Weg, Biergärten und Restaurants in der City könne Marl für neue Einwohner attraktiv werden. Der Ehrenvorsitzende Hubert Schulte-Kemper ehrte viele Helfer, die in 20 Jahren Hilfstransporte der CDU nach Bitterfeld, Moskau, St. Petersburg und Minsk begleitet und unterstützt haben.

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