Pfarrgemeinde blickt auf das vergangene Jahr zurück

Nach Fusion

Ein neues und ein wahrscheinlich besonders aufregendes Jahr beginnt für die neun Halterner Gemeinden. Es war der erste Neujahrsempfang nach der großen Fusion im vergangenen Jahr. Die große Frage war: warum eine Fusion?

HALTERN

von Von Ann-Kathrin Meyer

, 02.01.2012, 14:56 Uhr / Lesedauer: 2 min
"Das geistliche Leben ist das gleiche geblieben«, freute sich Pfarrer Ahls beim Neujahrsempfang.

"Das geistliche Leben ist das gleiche geblieben«, freute sich Pfarrer Ahls beim Neujahrsempfang.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Neujahrsempfang der Pfarrei St. Sixtus

Ein neues und ein wahrscheinlich besonders aufregendes Jahr beginnt für die neun Halterner Gemeinden. Es war der erste Neujahrsempfang nach der großen Fusion im vergangenen Jahr. Die große Frage war: warum eine Fusion?
02.01.2012
/
Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Reinhild Tuschewitzki blickte in ihrer Rede vor vielen Teilnehmern noch einmal zurück in das ereignisreiche Jahr 2011.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Das geistliche Leben ist das gleiche geblieben“, freute sich Pfarrer Ahls beim Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Reinhild Tuschewitzki blickte in ihrer Rede vor vielen Teilnehmern noch einmal zurück in das ereignisreiche Jahr 2011.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Schlagworte

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Neujahrsempfang der Pfarrei St. Sixtus

Ein neues und ein wahrscheinlich besonders aufregendes Jahr beginnt für die neun Halterner Gemeinden. Es war der erste Neujahrsempfang nach der großen Fusion im vergangenen Jahr. Die große Frage war: warum eine Fusion?
02.01.2012
/
Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Reinhild Tuschewitzki blickte in ihrer Rede vor vielen Teilnehmern noch einmal zurück in das ereignisreiche Jahr 2011.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Das geistliche Leben ist das gleiche geblieben“, freute sich Pfarrer Ahls beim Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Reinhild Tuschewitzki blickte in ihrer Rede vor vielen Teilnehmern noch einmal zurück in das ereignisreiche Jahr 2011.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Die Pfarrei St. Sixtus lud zum Neujahrsempfang.© Foto: Manfred Rimkus
Schlagworte

Dass die Gemeindemitglieder zwar wehmütig über den Verlust über ihre Einzelpfarreien seien, können sowohl Pfarrer Ahls als auch Dr. Tuschewitzki gut verstehen. „Wir haben die weiße Fahne der Kompromissbereitschaft gehisst“, sagt sie. „Das geistliche Leben ist das gleiche geblieben. Gott sei Dank mussten keine Kirchen oder Pfarrheime geschlossen werden“, freut sich Pfarrer Ahls. „Die Individualität jeder Gemeinde ist ein Schatz, der beibehalten werden muss.“ „Gut Ding braucht Weile. Die Fusion muss ins Herz übergehen. Das braucht Zeit“, ist das Fazit einer umfangreichen Neujahrsansprache der Vorsitzenden Tuschewitzki.

Das Jahr 2011 haben sie hinter sich gebracht und auch im Jahr 2012 wollen sich die Gemeinden nicht ausruhen. Der neue Pfarrgemeinderat hat seine Arbeit bereits aufgenommen, viele kirchliche Festlichkeiten stehen auf dem Programm und am 9. Januar eröffnet das neue Pastoralbüro seine Türen. „Die Mitarbeiter sind bis zu 54 Stunden in der Woche dort aktiv“, erklärt Pfarrer Martin Ahls. Des Weiteren ist ab dem Neujahrstag auch die neue Homepage der Pfarrei St. Sixtus online.„Das Jahr 2011 war vor allem durch den Weggang von Pfarrer Pottebaum geprägt. Die neuen Köpfe müssen jetzt ihre neuen Rollen ausfüllen. Da wird noch ein Stück Arbeit auf uns zukommen“, sind sich Dr. Tuschewitzki und Pfarrer Ahls einig. Doch eins wünschen sie sich für das Jahr 2012 besonders: Gelassenheit, denn die Fusion war die größte Veränderung in Haltern seit mehreren Jahrhunderten.

Lesen Sie jetzt