Neue Spielgeräte: Flaesheimer Waldspielplatz erstrahlt in neuem Glanz

RVR investiert 36.000 Euro

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat den Spielplatz Dachsberg in Haltern-Flaesheim rundum erneuert und erweitert. 36.000 Euro haben die Maßnahmen gekostet.

Flaesheim

, 18.07.2020, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Waldspielplatz in Haltern-Flaesheim wurde rundum erneuert und erweitert.

Der Waldspielplatz in Haltern-Flaesheim wurde rundum erneuert und erweitert. © RVR

Der Waldspielplatz an der Straße „Zum Dachsberg“ in Haltern-Flaesheim erstrahlt seit einigen Tagen in neuem Glanz. Mitarbeiter vom RVR haben eine neue Balancierstrecke, ein Spinnenkletternetz, eine Sitzarena aus Natursteinen sowie seine Zwergenwippe aufgebaut. Die bereits vorhandenen Spielgeräte wurden gewartet, repariert und neu gestrichen. Die Maßnahmen kosteten insgesamt 36.000 Euro.

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Der naturnah angelegte Spielplatz liegt in direkter Nähe des Wanderparkplatzes. Die Sage vom Männchen in der Haard, das seine Größe verändern kann, wurde thematisch bei der Gestaltung der eigens angefertigten Spielgeräte aus Robinien- und Lärchenholz aufgenommen.

Märchenhafte Atmosphäre

„Zwergendorf, Riesenstühle und eine große Kletterburg mit geschnitzten Drachen, Elfen und Zwergen schaffen eine märchenhafte Atmosphäre“, teilt der RVR mit. Darüber hinaus gibt es Bänke und Tische, einen überdachten Platz mit Informationstafeln zu den Themen des Spielplatzes.

Eine Zwergenwippe ist neu auf dem Spielplatz.

Auch diese Zwergenwippe steht neu auf dem Spielplatz. © RVR

Der Spielplatz ist seit neuestem Bestandteil der Kinderroute, die im Zuge der Zertifizierung des Hohe Mark Steigs ausgewiesen wird. Der Ausbau des Hohe Mark Steigs ist Teil des Projektes WALDband.

Wie der RVR außerdem mitteilte, werden zwei Verbindungswege in der Haard saniert. Ausgebessert werden Abschnitte des Römerwegs in Haltern sowie der Ahsener Allee in Datteln. Die Maßnahmen starten Ende Juli und dauern voraussichtlich bis Ende August. Schon jetzt kann es jedoch zu Behinderungen durch die Anlieferung von Baumaterial kommen. Mountainbiker auf dem Römerweg werden gebeten, ihre Geschwindigkeit anzupassen.

Die Kosten für die Instandsetzung der insgesamt 9,7 Kilometer liegen bei 80.000 Euro. Sie werden aus Mitteln des RVR bezahlt.

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