Nachwirkungen des Winters

Kolumne

Der Winterdienst war Anfang Februar über alle Maßen ausgelastet. Die Mitarbeiter des Baubetriebshofs fuhren viele Nachtschichten. Beschwerden gab es trotzdem. Nicht immer zu Recht.

09.03.2021, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine dichte Schneedecke hielt sich in Lavesum viele Tage lang.

Eine dichte Schneedecke hielt sich in Lavesum viele Tage lang. © Ingrid Wielens

Der letzte Winter hatte es in sich. Ich erinnere mich nur zu gut, wie ich mich am ersten Februarwochenende beim Schnee schippen zu Hause durch die Einfahrt kämpfte - so hoch lag die weiße Pracht auf dem Gelände. Es war nur schwer dagegen anzukommen.

In vielen Kommunen kamen auch die Winterdienste kaum hinterher. Ebenso in Haltern. Manche Straßenzüge in Wohnvierteln blieben weiß und manch einen Bürger ärgerte das arg. Wer sein Auto bewegen wollte, musste mitunter zuerst die Straße freischaufeln.

Im Ausschuss gab es dazu erneut Beschwerden. Der Leiter des Bauhofs erklärte daraufhin, nach welchen Plänen der Winterdienst verfährt. Mit durchaus nachvollziehbaren Argumenten, wie ich finde.

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