Mehr als 30 Grad: Der Hochsommer kommt zurück nach Haltern am See

Ferienende

Das letzte Wochenende der Ferien wird noch einmal richtig sonnig und warm in Haltern am See: Mehr als 30 Grad werden erwartet. Passend dazu gibt es drei große Veranstaltungen in der Stadt.

Haltern

, 22.08.2019, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mehr als 30 Grad: Der Hochsommer kommt zurück nach Haltern am See

Im Halterner Seebad und an den anderen Badestellen wird es in den kommenden Tagen wieder voll. © Kevin Kindel

An den Seen und in den Freibädern in der Stadt dürfte es zum Abschluss der Sommerferien noch einmal richtig voll werden. Ab der kommenden Woche müssen die Schüler wieder büffeln - vorher steht aber noch ein richtig sonniges Wochenende an.

Kontinuierlich steigen die Temperaturen in Haltern am See, bis am Sonntag mehr als 30 Grad erreicht werden sollen. Schon am Samstag kratzt das Thermometer an der 30er-Marke. Nachts soll es nicht kühler als 16 Grad werden, das Regenrisiko liegt den Vorhersagen zufolge durchgängig tagelang bei null Prozent.

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So soll der Sonnenschein bis zur Mitte der kommenden Woche anhalten, zum Schulstart in den letzten Augusttagen steigt dann das Gewitterrisiko. Damit könnte es auch zum Beginn des Halterner Heimatfestes am 30. August (Freitag) Gewitter geben.

Das Freibad Sythen hat übrigens am Samstag (24. August) nur bis 16.30 Uhr für Schwimmer geöffnet, ab 18 Uhr steigt dort die Karibische Nacht mit Live-Musik. Am Tag danach öffnet das Bad erst um 12 Uhr. Das Freibad Aquarell ist am Freitag (23. August) von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Am Samstag gibt es dort von 14 bis 17 Uhr kostenlose Schnupperkurse im Stand-Up-Paddling und ein Familien-Camp.

Heidetag und „Sommer am See“ am Sonntag

Die Vielfalt der Westruper Heide steht beim Heidetag am Sonntag (25. August) im Mittelpunkt. Außerdem spielt am Sonntag die Band „Motel“ das letzte Konzert der Reihe „Sommer am See“ in der Stadtmühlenbucht. Der Eintritt ist frei, Beginn um 12 Uhr.

„Ab Donnerstag hat ‚Corina‘ die Lage in ganz Deutschland fest im Griff“, sagt Marco Manitta vom Deutschen Wetterdienst. Das Hoch zieht von der Biskaya nach Mitteleuropa und sorgt für Sonnenschein satt.

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