Zu wenige Impfdosen für zu viele Impfwillige und die bevorstehende Urlaubszeit setzen die Halterner Hausärzte unter Druck (Symbolbild). © picture alliance/dpa
Coronavirus

Impftermin: Mehrfachregistrierungen erschweren Arbeit der Halterner Ärzte

Für einen Impftermin lassen sich viele Patienten in Haltern gleichzeitig bei mehreren Hausärzten registrieren. Die Halterner Ärzteschaft lehnt das ab. Denn es erschwert ihre Arbeit ganz enorm.

Heiß laufende Telefondrähte, extreme Arbeitsbelastung, zu wenige Impfdosen für zu viele Impfwillige und die bevorstehende Urlaubszeit setzen die Hausärzte extrem unter Druck. „Die Impfstofflieferungen sind weiterhin unberechenbar“, sagt Dr. Astrid Keller. Die Sprecherin der Halterner Ärzteschaft sagt: „Wir leben quasi von der Hand in den Mund.“ Donnerstags werde bekannt gegeben, wie viele Impfdosen Anfang der nächsten Woche geliefert würden. Patienten müssten dann kurzfristig einbestellt werden. „Das ist oft sehr schwierig, denn die Patienten sind nicht immer telefonisch erreichbar.“

„Ich bin gerade geimpft worden“

„Die Priorisierungsgruppe 3 ist sehr groß“

Gegenseitige Vertretungen in der Urlaubszeit

Über die Autorin
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Geboren in Dülmen, Journalistin, seit 1992 im Medienhaus Lensing - von Münster (Münstersche Zeitung) über Dortmund (Mantelredaktion Ruhr Nachrichten) nach Haltern am See. Diplom-Pädagogin und überzeugte Münsterländerin. Begeistert sich für die Menschen und das Geschehen vor Ort.
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