Im April 2006 wird die Steverbrücke offiziell freigegeben. Die Realisierung war eine Herzensangelegenheit von Alt-Bürgermeister Josef Schmergal. © HZ-Archiv
Eine Chronologie

Halterns marode „Blaue Brücke“ hat keine Doppelgänger, aber viele Macken

Die „Blaue Brücke“ über die Stever wurde 2006 feierlich eingeweiht. Die Freude an dem Vorzeigeprojekt währte nicht lange. Die Firma hatte gepfuscht. Nun droht der Abriss. Eine Chronologie.

Die Brücke über die Stever am Walzenwehr war eine Herzensangelegenheit von Alt-Bürgermeister Josef Schmergal. Er, der am 23. November sein 80. Lebensjahr vollendete, wünschte sich sehnlichst, noch zu seiner Amtszeit (1999-2004) den ersten Spatenstich machen zu dürfen. Das schaffte er nicht mehr, aber die Weichen für den Bau eines neuen Wahrzeichens der Stadt – dazu sollte das Projekt avancieren – stellte er noch rechtzeitig. Der Rat hatte seiner 2002 geborenen Idee geschlossen zugestimmt. Eine Chronologie:

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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