Bruno Oelmann war bis zum Jahr 2000 Förster in der Haard. In einem neuen Buch über die Haard beschreibt er auch das Sondernkreuz (Foto), das Künstler Krautwald aus Rheine geschaffen hat. Vorher soll dort eine Figur der Mutter Gottes gestanden haben, es sei von französischen Soldaten einst verfeuert worden sein.
Bruno Oelmann war bis zum Jahr 2000 Förster in der Haard. In einem neuen Buch über die Haard beschreibt er auch das Sondernkreuz (Foto), das Künstler Krautwald aus Rheine geschaffen hat. Vorher soll dort eine Figur der Mutter Gottes gestanden haben, es sei von französischen Soldaten einst verfeuert worden sein. © Schrief
Ein Förster und sein Buchprojekt

Bruno Oelmann über die Haard und ihre Geschichten: Zum Vergessen zu schade

Ist es nicht zu schade, wenn die Geschichte der Haard oder auch lustige und weniger lustige Begebenheiten in Archiven verstauben? Der frühere Förster Bruno Oelmann gibt eine schöne Antwort.

Die Haard ist das größte zusammenhängende Waldgebiet am Nordrand des Ruhrgebietes. Schon in der Steinzeit haben hier Menschen gewohnt und Spuren hinterlassen. Von dieser Geschichte, aber auch von bemerkenswerten Begebenheiten „erzählt“ ein Buch, das Bruno Oelmann soeben veröffentlicht hat. Kaum jemand kennt sich besser aus in der Haard als er: 40 Jahre war Bruno Oelmann Revierförster und zuvor schon sein Vater Albert.

Bruno Oelmann brachte neue Erkenntnisse zutage

Im Buchhandel erhältlich

Von langen Fußmärschen und unerfreulichen Fehden

Über die Autorin
Redakteurin
Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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