"Giant Shadows" und "Jet Five" lockten viele Besucher zum Marina-Yachthafen

FLAESHEIM Stark gehandicapt, aber dennoch erfolgreich: Das „Große Sommerfest“ der Marina Flaesheim am Wochenende fiel trotz des Regens und Sturms nicht ins Wasser.

von Von Mark Pillmann

, 13.07.2008, 14:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schwelgen war an der Marina in Flaesheim angesagt: Getränke, Leckereien, Seekulisse und Musik passten gut zusammen.

Schwelgen war an der Marina in Flaesheim angesagt: Getränke, Leckereien, Seekulisse und Musik passten gut zusammen.

Echte Musikfans lassen sich auf vom miserablen Wetter nicht abhalten. So gab es am Freitag- und Samstagabend im Umkreis des Yachthafens bis zur Hauptstraße keine freien Parkplätze. Wer endlich einen Weg zur Marina gefunden hatte, den erwartete Live-Musik vor einer eindrucksvollen Seekulisse mit Lagerfeuerambiente – allerdings ohne Lagerfeuer. Noch dazu wurden die Gäste durch schmackhafte Leckereien, kühles Bier und andere Getränke bei Laune gehalten.

Alte Klassiker neu vertont

Freitagabend „servierten“ die „Giant Shadows“, eine traditionelle Country-Band, alte Klassiker neu vertont. Sie hauchten den alten Hits wie „Ring Of Fire“ neues Leben ein. Die „gigantischen Schatten“ sind seit über 40 Jahren auf der Bühne zuhause und traten schon als Vorband vor großem Publikum auf, unter anderem in der Gruga-Halle Essen, in der Stadthalle Oberhausen und im Stadttheater Marl.

Gute Stimmung

Ein jüngeres Publikum hingegen sprachen die „Jet Five“ am Samstagabend an. Sie spielten Songs der Neuen Deutschen Welle, aber auch Partyhits wie „Que Sera, Sera“, bei dessen Interpretation sie sich stark an der „Hermes House Band“ orientierten. „Jet Five“ sind seit 2000 in der aktuellen Besetzung aktiv und spielen hauptsächlich auf Hochzeiten, Schützenfesten und dergleichen.

Von der Musik getragen

An beiden Abenden herrschte glänzende Stimmung, Publikum und Musiker waren bester Laune. Von der Musik konnte man sich gut mittragen lassen in „seine“ Zeit. Insgesamt waren die Live-Konzerte ein voller Erfolg. Man kann also gespannt sein, was die Marina auffahren will, um das „Sommerfest“ zu toppen.

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