Vital.NRW-Region

Gebürtige Halternerin will Hohe Mark mit kreativen Ideen weiter beleben

Eine gebürtige Halternerin ist neue Regionalmanagerin für die Vital.NRW-Region Hohe Mark. Andrea Große-Heidermann freut sich, weil sie als waschechtes Dorfkind die ländliche Region liebt.
Bürgermeister Manuel Deitert, Vorsitzender der LAG Region Hohe Mark verabschiedet Josephine Kißmer (r.) und begrüßt ihre Nachfolgerin Andrea Große-Heidermann im Regionalmanagement.
Rekens Bürgermeister Manuel Deitert, Vorsitzender der LAG Region Hohe Mark verabschiedet Josephine Kißmer (r.) und begrüßt ihre Nachfolgerin Andrea Große-Heidermann im Regionalmanagement. © Vital-Region Hohe Mark

Seit Anfang Juli ist Andrea Große-Heidermann das neue Gesicht im Regionalmanagement der Vital.NRW-Region Hohe Mark. Sie ist damit Ansprechpartnerin für Fördermöglichkeiten im Bereich interkommunaler ländlicher Entwicklung.

Andrea Große-Heidermann war viele Jahre im Bereich Kommunales Partnermanagement bei einem großen Energieversorger tätig. „Die Möglichkeit, durch die Begleitung lokaler Projekte meine Heimat aktiv mitzugestalten, gefällt mir sehr“, sagte sie in einem Interview. Als waschechtes „Dorfkind“ – in Haltern am See geboren, in der Herrlichkeit Lembeck groß geworden und nun in Reken wohnhaft – schlage ihr Herz absolut für die Heimat und die Hohe Mark.

In ihrer Freizeit erkundet Andrea Große-Heidermann gerne sportlich die Gegend, egal ob beim Laufen oder Fahrradfahren und seit neustem auch mit ihrem Hund.

Sechs Kommunen – auch Haltern – profitieren von Landesförderung

Die Vital-Region Hohe Mark – Leben im Naturpark e.V. setzt sich aus den sechs Kommunen Dorsten, Dülmen, Raesfeld, Reken, Haltern am See und Olfen zusammen. Die Region ist eine von neun Regionen in Nordrhein-Westfalen, die in der Förderphase 2017 bis 2023 von insgesamt 1,5 Millionen Euro Landes-Förderung profitiert.

Zu den bisher geförderten Projekten gehören unter anderem die Errichtung von zwei Dorfläden in Merfeld und Vinnum, Tour de Buur, die Schaffung einer barrierearmen Radroute durch die Region sowie rund 40 Kleinmaßnahmen, darunter der Bau von Schutzhütten an Wanderwegen oder die Aufstellung von inklusiven Spielgeräten.

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