Der tierärztliche Notdienst in der Region bröckelt

dzKontroverse Debatte

Große Lücken im tierärztlichen Notdienst: Immer mehr Tierkliniken geben ihren Klinik-Status ab. Der Notdienst bereitet ihnen wie auch Praxis-Tierärzten große Probleme. Auch in Haltern.

Haltern

, 10.01.2019 / Lesedauer: 7 min

In einem medizinischen Notfall geht es oft um wenige Minuten, die Leben retten können. Das gilt für Human- und Tiermedizin gleichermaßen. Wenn ein Tierbesitzer in Nordrhein-Westfalen allerdings für sein Kleintier in der Nacht oder am Wochenende dringend medizinische Hilfe benötigt, kann das zum Problem mit tragischem Ende führen. Immer mehr Tierkliniken geben ihre Zulassungen zurück. Zugleich sind immer weniger Tierärzte mit ihren Praxen bereit, rund um die Uhr Notdienst zu schieben. Es wäre auch in vielen Fällen kaum umsetzbar, wie ein Beispiel aus Haltern zeigt.

Eine Tierklinik im Kreis Recklinghausen

Im Kreis Recklinghausen sieht die Situation aktuell vergleichsweise noch relativ gut aus. Im benachbarten Kreis Coesfeld spitzt sich die Lage dagegen zu. Die Kleintierklinik Lüdinghausen, deren Dienste auch von vielen Halterner Tierbesitzern in Anspruch genommen werden, hat kürzlich ihren Klinik-Status zurückgegeben. „Gesundheitszentrum für Kleintiere“ nennt sich die Einrichtung nun. Damit gibt es im Kreis Coesfeld keine Tierklinik mehr. Die nächste Möglichkeit für den Notfall bietet sich in Gescher im Kreis Borken mit der Tierklinik Hochmoor, in Ahlen mit der Tierklinik Ahlen und in Recklinghausen mit der Tierklinik Menzel (Anicura). Letztere ist auch für die Halterner Kleintierhalter am schnellsten zu erreichen (Entfernung 20,1 Kilometer, Fahrtzeit von Haltern-Innenstadt: rund 21 Minuten). Die Tierklinik Menzel ist die einzige Tierklinik im gesamten Kreis Recklinghausen.

Debatte über Arbeitslöhne

Die Landestierärztekammern verpflichten Tierkliniken, an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden dienstbereit zu sein. Das kostet viel Geld. Denn es erfordert viel Personal, das zudem schwer zu finden ist. Denn die Arbeitsbelastung ist extrem hoch. Außerdem wollen immer weniger angestellte Tierärzte an Wochenenden und nachts arbeiten. Schon gar nicht, wenn die Bezahlung zu wünschen übrig lässt.

Tierkliniken mit 24-Stunden-Notdienst

Diese Kliniken sind rund um die Uhr für Kleintiere geöffnet

Diese Tierkliniken in der Umgebung Halterns bieten einen tierärztlichen Notdienst rund um die Uhr an :
  • Tierklinik Menzel, Am Stadion 113, 45659 Recklinghausen, Tel. 02361/9045980
  • Tierklinik Hochmoor, Von-Braun-Straße 10, 48712 Gescher, Tel. 02863/20990
  • Tierklinik am Kaiserberg, Wintgensstraße 83, 47058 Duisburg, Tel. 0203/ 305370

    ! Nur für Pferde sind die Experten des Tierärztlichen Kompetenzzentrums Karthaus, Weddern 16 c, 48249 Dülmen, unter Tel. 02594/91200 erreichbar.


    Eine telefonische Voranmeldung ist in allen Kliniken erforderlich.

Über die konkreten Gehälter schweigen sich die Tierärzte zwar aus. Der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) gibt aber Gehaltsempfehlungen für angestellte Tierärzte. Demnach sollten diesen im ersten Berufshalbjahr 2420, im zweiten Halbjahr 2860 Euro brutto zustehen. Für das zweite Berufsjahr werden 3.089, fürs dritte 3.356 Euro, fürs vierte 3.356 und fürs fünfte Berufsjahr 3.546 Euro brutto empfohlen. Der betriebswirtschaftliche Berater des bpt, Hans-Peter Ripper, schätzt allerdings, dass die Mehrheit der auf Kleintiere spezialisierten Tierärzte „nicht so gut wie von uns empfohlen bezahlt wird“.

Arbeitszeitgesetz stellt hohe Anforderungen

Die Inhaber von Tierkliniken sind sich einig: Das Arbeitszeitgesetz zwingt viele dazu, den Klinikstatus zurückzugeben. Denn um die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeits- und Ruhezeiten einhalten zu können, müsse für eine Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft noch zusätzliches Personal eingestellt und erheblich mehr Umsatz generiert werden. Hans-Peter Ripper rechnet vor: „Eine Tierklinik muss monatlich 60.000 Euro einnehmen, damit überhaupt erst einmal die Kosten für diesen 24-Stunden-Notdienst gedeckt sind.“

„Jede Klinik zahlt drauf“

Wer sich nicht an die vorgeschriebenen Arbeits- und Ruhezeiten halte, müsse bei Kontrollen durch die Gewerbeaufsichtsämter zudem mit empfindlichen Strafen bis zu 15.000 Euro, im Wiederholungsfall sogar mit Haftstrafen rechnen, betont Dr. Peter Hartmann, Leiter der ehemaligen Kleintierklinik in Lüdinghausen. „Einen 24-Stunden-Notdienst anzubieten, sei eine kostspielige Angelegenheit. Inhaber einer Tierklinik müssten aufpassen, kein Minusgeschäft zu machen. „Viele Tierkliniken zahlen für den Notdienst drauf“, führt Dr. Peter Hartmann aus. Sein Gesundheitszentrum für Kleintiere kann inzwischen keinen 24-stündigen Notdienst mehr gewährleisten. Stattdessen stehen die Tierärzte der Lüdinghauser Einrichtung für Notfälle außerhalb der Sprechzeiten täglich bis 22 Uhr zur Verfügung. „Wenn jeder Kleintierbesitzer im Notfall seinen Haustierarzt rund um die Uhr anrufen könnte, bräuchten wir für die Erstversorgung gar keine Tierkliniken mehr“, gibt der Veterinär zu bedenken.

Die Tierärztekammer Westfalen-Lippe und der bpt haben jedoch festgestellt, dass „immer weniger Einzelpraktiker am Notdienst teilnehmen können, weil sie sich keine Angestellten leisten oder Kinder zu versorgen haben“. Die „zunehmende Verweiblichung des Berufs“ wird hier gern ins Feld geführt.

Berufs- versus Privatleben

Frauen wollten ihren Job im Einklang mit der Familie ausüben, heißt es. Zugleich räumen die Vertreter der Tierärztekammer aber ein, dass sich das Berufsbild des Tierarztes generell geändert habe. Wahrend frühere Generationen aus reinem Berufsethos rund um die Uhr für ihre Patienten bereitstanden, strebten heutzutage weibliche wie männliche Kollegen auch nach einem ausgewogenen Verhältnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen. Das Thema Notdienst wird nicht nur bei den Tierbesitzern, sondern auch bei den Tierärzten äußerst kontrovers diskutiert.

Aus dem Alltag einer Tierarztpraxis

Christiana Brathe führt seit 2014 eine mobile Tierarztpraxis in Haltern. Zusätzlich hat die 42-jährige Veterinärin im März 2017 eine Praxis in der Seestadt eröffnet. Ihr Sohn ist inzwischen sieben Jahre alt. Früher, als er noch kleiner war, sei das sehr schwer mit der Arbeit zu verbinden gewesen. „Der Kleine hat mich ja schließlich gebraucht“, sagt Christiana Brathe. Zu der Zeit habe sie überwiegend morgens und abends gearbeitet: „Wenn der Kleine morgens im Kindergarten oder abends im Bett war, habe ich Hausbesuche gemacht.“ Damals habe sie viele Federn gelassen, erinnert sich Christiana Brathe an die extrem hohe Doppel-Belastung.

„Extrem durchorganisiert“

Inzwischen wird vor Beginn der Morgen-Sprechstunde (werktags von 9 bis 11) operiert, geröntgt, werden Zahnsanierungen und weitere Eingriffe, manchmal auch schon Hausbesuche erledigt.

Der tierärztliche Notdienst in der Region bröckelt

Die Halterner Tierärztin Christiana Brathe, hier mit ihrem Hund Murphy, muss Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Einen Notdienst rund um die Uhr könnte die 42-Jährige gar nicht leisten. © Foto:Ingrid Wielens

Auch nach der Sprechstunde folgen wieder Hausbesuche. Die Nachmittagssprechstunde läuft dann von 18 bis 19 Uhr (mittwochsnachmittags ist geschlossen). Telefonisch erreichbar ist Christiana Brathe dennoch meistens fast täglich bis mindestens 20 Uhr. „Von montags bis freitags ist der Tag extrem durchorganisiert“, sagt die Tierärztin. Und selbst an Wochenenden sind Christiana Brathe und eine angestellte Tierärztin zusätzlich im Einsatz, wenn sich dies aus einer Behandlung aus der laufenden Woche ergibt. Grundsätzlich aber müsse ansonsten samstags und sonntags frei und Zeit für die Familie sein, meint die 42-jährige Mutter. Auch an zwei Nachmittagen in der Woche nimmt sie sich Zeit für ihr Kind. Dann übernimmt die Kollegin den Dienst.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf oft sehr schwierig

Christiana Brathe wüsste gar nicht, wie sie einen 24-Stunden-Notdienst auf die Beine stellen sollte - mit einem Kind und einer nur stundenweise verfügbaren Kollegin sowie zwei Tierarzthelferinnen. „Wir könnten das gar nicht abdecken.“ Als Beispiel nennt sie den ersten und zweiten Weihnachtstag 2018: An den beiden Tagen seien 24 Anrufe auf dem Anrufbeantworter ihrer Praxis, die an den Feiertagen geschlossen war, eingegangen - ihre Anliegen hätten die meisten Anrufer allerdings nicht geschildert.

Der tierärztliche Notdienst in der Region bröckelt

Christiana Brathe bietet neben den Sprechstunden in ihrer Praxis auch einen mobilen Praxisdienst an. © Ingrid Wielens

Christiana Brathe wundert sich, wie gedankenlos Kunden mitunter sein können. So hätten diese beispielsweise schon an Wochenenden unangemeldet vor ihrer Tür gestanden. Natürlich wolle man immer helfen, „aber manchmal kann es eben auch stören.“ Praxis und Familie seien ohnehin nur schwer unter einen Hut zu bekommen, insbesondere wenn ein Kleinkind versorgt werden müsse. „Meine ganze Familie unterstützt mich aber - sonst ginge es auch gar nicht“, sagt die 42-Jährige.

Hohe Erwartungshaltung der Tierbesitzer

Auch das zum Teil überhöhte Anspruchsdenken der Tierbesitzer ist für viele Tierärzte ein Grund, keinen Notdienst anzubieten, weiß Edmund Bölling, Vizepräsident der Tierärztekammer Westfalen-Lippe und zugleich Vorsitzender der bpt-Landesverbands Westfalen-Lippe. „Heutzutage soll alles Mögliche, auch Kleinigkeiten, sofort behandelt werden“, sagt der Veterinär aus Münster. Der Notdienst werde viel zu häufig missbraucht. „Es geht oft um Lappalien“, meint auch seine Halterner Kollegin Christiana Brathe. Zuletzt habe eine Familie samstags wegen einer Wurmkur für den Hund einfach in ihrem Garten gestanden.

Drei Tipps für den Notfall

Rechtzeitig auf das Schlimmste vorbereitet sein

1. In den meisten Fällen sind Tierbesitzer nicht auf den Notfall vorbereitet. Es lohnt sich, schon im Vorfeld eines möglichen Notfalls informiert zu sein und zu wissen, an wen man sich wenden kann. 2. Tierärzte mit Praxen bieten nicht selten über das notwendige Maß hinaus eine erweiterte Bereitschaft für ihre Stammkunden an. „Sprechen Sie mit dem Tierarzt Ihres Vertrauens, wie er mit potenziellen Notfällen umgeht“, rät Edmund Bölling von der Tierärztekammer Westfalen-Lippe. 3. Bewahren Sie auch im Notfall Ruhe, werden Sie nicht hektisch. Angst und Panik springen schnell auf Ihr Kleintier über.

Andere Ärzte erzählen von Kunden, die langes Warten zur Sprechzeit vermeiden wollen und daher den Nodienst nutzten, um beispielsweise die Krallen ihrer Tiere schneiden zu lassen. „Kunden müssten besser darüber aufgeklärt werden, was ein Notfall ist“, fordern die Veterinäre. Auch über die selbstverständlich deutlich höhere Tierazt-Rechnung im Notdienst, für die sie dann erfahrungsgemäß nur wenige Verständnis aufbrächten.

Nur in NRW gibt es keine Notdienstpflicht für Tierärzte

Nordrhein-Westfalen ist das einzige Bundesland, das Tierärzten keine Notdienstpflicht nachts und an Wochenenden vorschreibt. In den anderen Bundesländern müssen Veterinämediziner gemäß der Berufsordnung einen ortsnahe Anlaufstelle für die Erstversorgung von Notfällen sicherstellen. Dies tun sie meistens mit Hilfe von sogenannten Notdienstringen, in denen mehrere Tierärzte zusammengeschlossen und wechselnd in Bereitschaft sind. Auch im Kreis Recklinghausen und im Kreis Steinfurt - dort hat in Greven die Kleintierklinik ihren Status unlängst abgegeben und nennt sich nun Kleintierzentrum - wird dieses Modell derzeit offenbar favorisiert.

Zeitlich begrenzte Notdienste

Tierärztlicher Notdienstring und Tiergesundheitszentren

  • Der tierärztliche Notdienstring des Kreises Recklinghausen umfasst sechs Tierärzte, darunter auch Kirsten Olivier in Haltern und die Notdienst organisierende Gemeinschaftspraxis Norkus in Recklinghausen. Wie eine Sprecherin der Praxis mitteilte, werde der Notdienst jeweils von mittwochs bis mittwochs zugeteilt. Üblich seien normalerweise Notdienst-Sprechstunden freitags, samstags und sonntags jeweils etwa von 9 bis 22 Uhr. Jeder Tierarzt lege die entsprechenden Zeiten in Eigenregie fest. Manche Tierärzte stehen auch rund um die Uhr am Wochenende bereit. Die weiteren Veterinäre des Notdienstrings haben ihre Praxen in Herten, Oer-Erkenschwick und Marl. Der tierärztliche Notdienstring ist telefonisch erreichbar unter der Nummer 02361/5823020. Dort werden Informationen zum jeweils diensthabenden Tierarzt mitgeteilt.

  • Das Gesundheitszentrum für Kleintiere, Brochtrup 9, 59348 Lüdinghausen, Tel. 02591/3322, ist für Notfälle täglich bis 22 Uhr erreichbar.
  • Das Tiergesundheitszentrum Rasim, Körnerpl. 10, 45661 Recklinghausen, Tel. 02361/71757, bietet von freitags bis montags rund um die Uhr einen Notdienst an.

    Eine telefonische Voranmeldung ist erforderlich.

So gibt es im Kreis Recklinghausen einen Notdienstring, in dem sich sechs Tierärzte aus Haltern (Kirsten Olivier), Marl, Herten, Recklinghausen und Oer-Erkenschwick zusammengeschlossen haben. Sie stellen abwechselnd und jeweils individuell einen Notdienst sicher, meistens freitags, samstags und sonntags bis 22 Uhr. Für die Zeit außerhalb dieser Notdienste verweisen sie an die Recklinghäuser Tierklinik Menzel. Auch das Tiergesundheitszentrum Rasim in Recklinghausen garantiert freitags bis montags im Rahmen des Kreis-Notdienstes einen Rund-um-die-Uhr-Notdienst.

Appell zur freiwilligen Selbstverpflichtung

Von einer Pflicht zum Notdienst halten sowohl Tierärzte als auch die Tierärztekammer Westfalen-Lippe nichts. „Das Problem wird damit nicht gelöst“, sagt Edmund Bölling. Auch Hauptgeschäftsführerin Mechthild Lütke Kleimann macht deutlich: „Die Notdienst-Problematik ist nur mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung zu lösen.“ Mit diesem Appell richte sich die Kammer immer wieder an die Tierärzte in Westfalen-Lippe. Die Berufsordnung der Tierärzte in NRW weist die Regelung des Notdienstes den Kammern zu. Eine Initiative für gesetzliche Änderungen werde von der Behörde aber nicht ausgehen, so Lütke Kleimann.

„Die Honorare sind zu niedrig“

„Die flächendeckende und wohnortnahe Notdienst-Versorgung rund um die Uhr durch Tierkliniken ist in Gefahr“, macht Thomas Steidl, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Notdienst bei der Bundestierärztekammer deutlich. Nur für große Tierkliniken mit großem Einzugsgebiet rechne sich der 24-Stunden-Notdienst noch. Künftig werde es immer schwieriger, im Notfall außerhalb von Sprechstundenzeiten einen diensthabenden Tierarzt in der Nähe zu finden.

Steidl fordert flexiblere Arbeitszeiten. Und eine Anpassung der Gebührenordnung, an der jahrelang nichts verändert worden sei. „Die Honorare sind zu niedrig“, kritisiert er. Derzeit erörterte die AG Notdienst der Bundestierärztekammer in Gesprächen mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Einführung einer speziellen Notdienstgebühr für Tierärzte.

„Der Markt wird das Problem lösen“

Eine allumfassende Lösung indes ist nicht in Sicht, nicht zuletzt auch wegen der kontroversen Debatte. „Der Markt wird das Problem lösen“, meint Edmund Bölling. Der Vizepräsident der Tierärztekammer glaubt: „Die Leistungen der im Notdienst tätigen Tierärzte werden teurer werden.“ Würden die Leistungen der Tierärzte künftig besser honoriert, sei die Arbeit für Veterinäre auch wieder attraktiver, lautet Böllings Prognose. Dass der Tierbesitzer dabei letztlich auf der Strecke bleibt, weil er mit steigenden Kosten und längeren Wegen leben muss, wenn sein Tier außerhalb von Sprechzeiten dringend ärztliche Hilfe benötigt, ist auch Bölling klar. Der Chef der ehemaligen Tierklinik Lüdinghausen, Peter Hartmann, bringt es unverhohlen auf den Punkt: „Die Gekniffenen sind die Tierbesitzer.“

Das sind die Öffnungszeiten der Halterner Tierärzte
  • Praxis Dr. med. vet. Kirsten Olivier (Annabergstraße 36), Tel: 02364 93970: Montags bis freitags 9 bis 11 Uhr und 16 bis 19 Uhr (außer mittwochsvormittags), samstags 10 bis 11 Uhr. Für dringende Fälle außerhalb der Sprechzeiten ist die Veterinärin unter 0175/5 74 10 34 zu erreichen.
  • Praxis Christiana Brathe (Pregelstraße 1), Telefon 02364/89 80 703 oder Handy 0172 28 67 688): Montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und 18 bis 19 Uhr (mittwochsnachmittags geschlossen), darüber hinaus gehende Termine sowie Hausbesuche nach Vereinbarung
  • Kleintierpraxis Dr. med. vet. Volker Beyer (Recklinghäuser Str. 58A), Tel. 02364/505790: Montags und dienstags 9 bis 12 Uhr und 17 bis 19
    Uhr, mittwochs 9 bis 12 Uhr, donnerstags 9 bis 12 und 17 bis 20 Uhr, freitags 9 bis 12 und 17 bis 19 Uhr, samstags 10 bis 12 Uhr.

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