186 kleine Künstler gaben Alles

Dachsberg-Schulgalerie

Es gab kaum eine Parkmöglichkeit nahe der Dachsberg-Schule in Flaesheim. Straße, Schulhof und Klassenzimmer konnten dem Besucherandrang kaum standhalten, als sich die "Galerie der kleinen Künstler" um 14 Uhr öffnete. Auch die drei Künstlercafés waren proppevoll.

FLAESHEIM

von Von Ellen Adam

, 24.11.2010, 07:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die vierten Klassen veranstalteten einen Weihnachtströdelmarkt mit allerlei dekorativen Sachen, die gegen eine Spende gern in neue Besitzerhände übergingen.

Die vierten Klassen veranstalteten einen Weihnachtströdelmarkt mit allerlei dekorativen Sachen, die gegen eine Spende gern in neue Besitzerhände übergingen.

Nicht nur damit, die stolzen Eltern mit den Werken ihrer Sprösslinge in Verbindung zu bringen. Sondern ebenso damit, die „Vernissage“ in eine Oase kulinarischer Genüsse – von der Kürbissuppe bis zur Konditortorte – und eine für die ganze Familie entspannte Erlebniswelt zu verwandeln. Kinderkino mit Walt Disney begeisterte die Kleinen während sich die Großen mit Hundertwassermotiven, Regenbogenfischen, schwarzen Katzen, Schneehäusern oder auch den Mama-Porträts auseinander setzen konnten. Alle Klassen malten und bastelten seit Monaten, verwendeten Materialien und Techniken aller Art und erzielten damit ganz erstaunliche Ergebnisse.

Julian und Lena aus der 3 b, beide acht Jahre alt und zwei der insgesamt 186 kleinen Künstler der Schule, waren ganz besonders stolz auf menschliche Skulpturen, die sie aus Holz, Draht und Papier fertigten. „Sowas haben wir vorher noch nie gemacht. Es war toll und hat riesigen Spaß gemacht“. Und weil die Kinder der Dachsbergschule sich ganz besonders präsentierten, waren die Kinder mit einem Dachsgesicht geschminkt. Und zur Begrüßung der Gäste trällerten sie lautstark den Dachsberg-Schulsong, getextet und komponiert von Musikfachlehrerin Martina Czylwik.   „Wir sind alle in der coolen Dachsbergschule“, heißt es da zum Schluss – tatsächlich zeigten sich die Nachwuchskünstler am Sonntag cool und souverän, wie sie mit Förderverein, OGS und Lehrerschaft dem großen Besucherandrang gerecht wurden.

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