Zum zweiten Mal sitzt der Dortmunder Psychologe auf dem heißen Stuhl bei Günther Jauch © TVNOW / Stefan Gregorowius
Fernsehshow

Zweite Chance bei „Wer wird Millionär?“: Dortmunder krachend gescheitert

Zum zweiten Mal durfte der Dortmunder Niklas Bayer-Eynck beim Zockerspecial der RTL-Quizshow „Wer wird Millionär“ antreten. Doch auch der zweite Versuch nahm kein gutes Ende.

Am Freitagabend (5.2.) war es soweit: der Dortmunder Psychologe Niklas Bayer genannt Eynck durfte zum zweiten Mal auf den heißen Stuhl bei der RTL-Show „Wer wird Millionär“. Etwas mehr als drei Wochen ist es her, dass Bayer-Eynck bei der Quizsendung an einer Kinderlied-Frage scheiterte. Doch er bekam eine zweite Chance beim Zockerspecial. Damit ist er aber nicht der Einzige.

Mit den Worten „Wir brechen alle Regeln“ beginnt Quizmaster Günther Jauch das Zockerspecial. Eigentlich darf man bei der RTL-Show nur einmal mitmachen. Doch in dieser Spezialsendung wurden neben dem Dortmunder noch weitere Kandidaten eingeladen, die schon einmal beim Zockerspecial waren und von hohen Gewinnsummen auf die mageren 1000 Euro abrutschten.

Bayer-Eynck darf beginnen, denn er gilt als besonderer Fall. Bei seinem ersten Antritt im Januar scheiterte er an der Frage, wer bei dem Kinderlied „Die Vogelhochzeit“ der Bräutigam ist. Die 125.000 Euro Frage wurde nachträglich als nicht eindeutig gewertet.

„Eigentlich müsste ich bei 125.000 starten“

Mit einem strahlenden Lächeln empfängt Jauch den Dortmunder Psychologen. Sie tauschen sich rückblickend über die Frage aus, wegen der Bayer-Eynck beim letzten Mal gehen musste.

Eigentlich müsse er die 1000 Euro der letzten Sendung ja zurückgeben, schließlich darf er schon zum zweiten Mal antreten, scherzt der Quizmaster. „Eigentlich müsste ich bei 125.000 starten“, entgegnet Bayer-Eynck schlagfertig.

Niklas Bayer-Eynck darf als erster in der Sendung am Freitagabend um die Millionen kämpfen. © TVNOW / Stefan Gregorowius © TVNOW / Stefan Gregorowius

Die ersten sieben Fragen meistert Bayer-Eynck mit einer Leichtigkeit. Ab der achten Frage um 8.000 Euro wird es kniffelig. Aber der Dortmunder kann noch keinen Joker zur Hilfe nehmen. Die Besonderheit beim Zockerspecial ist, dass man die Joker erst nach der neunten Frage einsetzen darf.

Dafür kann man aber am Ende zwei Millionen Euro gewinnen, statt nur einer Million. Zum Glück beantwortet Bayer-Eynck auch diese Frage ohne Hilfe richtig. Doch dann kam die 32.000 Euro Frage.

Vertrauen in den Publikumsjoker

„Wer überschritt im Frühjahr 2020 zum ersten Mal die Marke von 100.000 Mitgliedern?“ Ist es Bayern München, Bündnis 90/Die Grünen, der deutsche Alpenverein oder die IG Metall? Bayer-Eynck setzt seinen ersten Joker ein und fragt das Publikum. Die Beteiligung fällt allerdings mau aus.

Einen weiteren Joker will der Psychologe nicht setzen. Er vertraut auf sein Bauchgefühl und die 50 Prozent, die im Publikum auf den Alpenverein tippen. Doch die richtige Antwort wäre Bündnis 90/Die Grünen gewesen. Und diesmal gibt es keinen Zweifel. Wieder muss der Dortmunder tief enttäuscht die Quizshow mit nur 1000 Euro verlassen.

Die Folge kann nachträglich über TVNOW gestreamt werden.

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