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Wie die Hermannstraße früher aussah

Autos, Straßenbahnen, Ampeln und Schranken: Die Hermannstraße in Hörde hat in den vergangenen 100 Jahren einen ordentlichen Wandel durchgemacht.
05.07.2019
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Blick auf die Hermannstraße, die 1913 noch Chausseestraße hieß. An der Kreuzung vorne im Bild befindet sich heute der Kreisverkehr, an dem es rechts zum Bahnhof und geradeaus in Richtung Schlanke Mathilde geht. Vor mehr als 100 Jahren lagen dort Gleise - Schranken regelten den Verkehr.© Archiv Willi Garth
1915 sah es in Hördes Zentrum noch etwas anders aus als 2019...© Archiv Willi Garth
Die damalige Chausseestraße im Jahr 1916. Links steht heute die Sparkasse.© Archiv Willi Garth
Früher Bickenfeldstraße, heute Hermannstraße. Links befindet sich auf dieser Postkarte von 1917 die heutige Gotenstraße, rechts ist das Bickefelder Tor als Eingang zum Stahlwerk. Hier waren im Krieg auch französische und russische Zwangsarbeiter untergebracht.© Archiv Willi Garth
Schaufenster, Geschäfte ohne Ende, eine Straßenbahn, die mitten durch die Hörder Straßen fährt: Diese undatierte Karte zeigt - mit Phoenix-West im Rücken - den Blick in Richtung Schlanke Mathilde.© Archiv Willi Garth
Diese kolorierte Postkarte von 1918 zeigt die heutige Fußgängerzone Hermannstraße.© Archiv Willi Garth
Die Hermannstraße 1953. Der Blick geht in Richtung Phoenix-West.© Archiv Willi Garth
Die Hermannstraße 1996, aufgenommen vom Turm der Stiftskirche© Willi Garth