Fasten

Wegen Corona: Telefon-Hotline hilft durch Fastenzeit

Fasten ist für viele Menschen in Zeiten von Corona noch schwieriger. Die DAK will mit einer Fasten-Telefon-Hotline bei Fragen und Schwierigkeiten helfen.
Medizinische Dienstleister beraten am Mittwoch (24.02.) ganztägig zur Fastenzeit. © DAK / iStock

Das Süßigkeitenfach und der Kühlschrank in unmittelbarer Nähe – das kann in Home-Office Zeiten verlockend sein, um nach noch einem Stück Schokolade oder noch einer Tüte Chips zu greifen. Das gestaltet die Fastenzeit aktuell also umso schwieriger. Wie man trotzdem Strategien zum Fasten entwickeln kann, beraten medizinische Dienstleister über eine kostenlose Hotline der DAK am 24.02.

Nach Karneval beginnt in jedem Jahr die Fastenzeit bis Karfreitag. Viele Menschen entscheiden sich, in dem Zeitraum auf Dinge zu verzichten, beispielsweise Süßigkeiten, Fleischprodukte oder Alkohol. Laut einer Studie der DAK haben 64% der Deutschen mindestens einmal für einen längeren Zeitraum gefastet und die Zahlen steigen jährlich. Doch nicht alle Arten zu Fasten sind problemlos für die Gesundheit.

Auf was kann ich verzichten?

„In Zeiten von Corona gehen viele Menschen nicht zu Arzt Terminen und wissen vielleicht gar nicht, welche Art zu Fasten gesundheitsschädlich sein könnte“, erklärt Hagen Rödiger, Pressesprecher der Dortmunder DAK. Deshalb hat die DAK beschlossen, eine Hotline einzurichten, um alle Fragen rund um das Fasten zu beantworten. „Wie gehe ich am besten vor? Auf was oder darf kann ich verzichten? Was ist realistisch und wo liegt mein Ziel?“. All diese und weitere Fragen beantworten Berater am 24.2. von 8 bis 20 Uhr über die kostenlose Rufnummer 0800 1111 841.

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