Warum die Saarlandstraße vorübergehend zur Einbahnstraße wird

Neue Baustelle

Seit dem vergangenen Freitag stehen Halteverbotsschilder an der Saarlandstraße. Sie sind Vorboten einer Baustelle, die in den nächsten Monaten für einige Verkehrsbehinderungen sorgen wird.

Dortmund

, 07.07.2019 / Lesedauer: 2 min
Warum die Saarlandstraße vorübergehend zur Einbahnstraße wird

Die Verkehrsschilder weisen auf die Einschränkungen hin, die mit den Bauarbeiten von Donetz in der Saarlandstraße verbunden sind. © Oliver Volmerich

Die Saarlandstraße ist nicht nur eine belebte Wohn- und Einkaufsstraße, sondern auch eine viel befahrene Durchgangsstraße in der südlichen Innenstadt. Deshalb müssen sich Autofahrer und Radfahrer in den kommenden Monaten auf Umleitungen und Verkehrsbehinderungen einstellen. Denn die Saarlandstraße wird in Richtung Hohe Straße vorübergehend zur Einbahnstraße.

Konkret betroffen ist der Abschnitt zwischen der Dresdener Straße und dem Alten Mühlenweg. Hier lässt die DEW21-Tochter Donetz ab der neuen Woche (8. Juli) Wasserleitungen erneuern.

Arbeiten in zwei Bauabschnitten.

Gearbeitet wird in zwei Bauabschnitten, kündigt DEW21 an: zunächst vom Alten Mühlenweg bis zur Chemnitzer Straße und von dort weiter bis zur Dresdener Straße. Die Zufahrt zu den Privatgrundstücken soll gewährleistet bleiben. Eine Zufahrt von den Nebenstraßen auf die Saarlandstraße ist aber zeitweise nicht möglich. Insgesamt sollen die Arbeiten bis Januar 2020 dauern.

Stadt will Kanal erneuern

Die Bauarbeiten sind nur ein Vorgeschmack auf eine noch größere Baustelle. Denn die Stadt will den Abwasserkanal und dann die Straßenoberfläche erneuern lassen.

Weil die vorhandene Wasserversorgungsleitung in der südlichen Fahrbahn teilweise direkt in der zukünftigen Kanaltrasse liegt, soll sie nun erneuert und in Teilbereichen verlegt werden. Zugleich will man die Versorgungsleitungen in den Gehwegen auf den aktuellen Stand bringen.

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