Auf dem Friedensplatz kamen rund 200 Demonstranten zusammen. © Schaper
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Viele Fotos vom Demo-Samstag am 1. Mai in Dortmund

Der 1. Mai, Tag der Arbeit, ist auch Demo-Tag – trotz der Corona-Pandemie. In Dortmund gab es schon am Samstagvormittag mehrere Versammlungen. Wir waren vor Ort und haben viele Fotos gemacht.

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, fanden schon am Samstagvormittag gleich mehrere Versammlungen in Dortmund statt. Die standen vor allem auch im Zeichen der Corona-Pandemie – Abstand, Masken und Co. gehörten dazu.

Die größten Kundgebungen des Tages fanden auf dem Friedensplatz in der Dortmunder Innenstadt sowie in Dorstfeld statt. Bei erster, einer Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), kamen 200 Teilnehmer zusammen – mehr ging auch nicht, denn nach dem Erreichen der Teilnehmerzahl wurde der Platz abgesperrt. Ein paar weitere Demonstranten positionierten sich auf der anderen Seite des Absperrbands.

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Kundgebung zum „Tag der Arbeit“ auf dem Friedensplatz

In Dorstfeld kamen gleich drei Gruppen zusammen: Den rund 80 Demonstranten aus dem rechten Spektrum stellten sich in etwa gleichviele Gegendemonstranten der Antifa sowie weitere 55 Menschen des Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus entgegen. Die Polizei zeigte starke Präsenz vor Ort.

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Neonazi-Demo und Gegendemos in Dorstfeld am 1. Mai

Am Nachmittag haben sich mehrere antifaschistische Initiativen im Westpark versammelt. Nach einer Kundgebung zogen sie vom Westpark über die Rheinische Straße am U-Turm vorbei auf den Wall. Am Hauptbahnhof gab es eine weitere Kundgebung. Anschließend ging es zum Hafen, wo es eine Abschlussveranstaltung gab.

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Demozug vom Westpark zum Hafen

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1995er Jahrgang, in Bochum geboren. Seit 2016 bei den Ruhr Nachrichten. Von da an verschiedene Abteilungen durchlaufen. Mittlerweile überwiegend in der Dortmunder Lokalredaktion aktiv.
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