Tempo 30 auf dem Wall in Dortmund: auch in der der Stadtredaktion gehen darüber die Meinungen auseinander. Redaktionsleiter Christian Gerstenberger moderiert das Streitgespräch zwischen den Redakteuren Gaby Kolle und Dennis Werner. © Montage Martin Klose
Streitgespräch

Video-Streit: Tempo 30 auf dem Wall in Dortmund – sinnvoll oder Quatsch?

Tempo 30 nachts auf dem Dortmunder Wall: Die Stadt will so das Problem mit der Raser und Tunerszene in den Griff bekommen. Das Thema polarisierrt. Ein Streitgespräch im Video.

Immer wieder hat es in der Vergangenheit Kontrollen auf dem Dortmunder Wall gegeben. Ohne Erfolg. Immer wieder rasen abends hochgezüchtete Autos über den Wall und liefern sich Rennen. Oder Tuner wollen zeigen, was ihre Fahrzeuge unter der Haube haben und lassen Motoren aufheulen und ziehen die Gänge hoch.

Deshalb greift die Stadt Dortmund nun zu härteren Maßnahmen und hat das Tempo auf dem Wall nachts auf 30 Stundenkilometer begrenzt. Auch kündigte sie mehr Kontrollen an. Doch ergibt Tempo 30 nachts auf dem Wall überhaupt Sinn?

Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Auch in der Redaktion. Die Redakteure Gaby Kolle und Dennis Werner liefern sich im Video einen Schlagabtausch.

Das Streitgespräch im Video:

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Redaktion Dortmund
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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Gaby Kolle
Redaktion Dortmund
Leitender Redakteur, seit 2010 in der Stadtredaktion Dortmund, seit 2007 bei den Ruhr Nachrichten.
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