Verkehrskonzept für Rückkehr der BVB-Fans ins Stadion steht

dzBundesliga und Corona

Mit bis zu 10.000 Zuschauern im Signal Iduna Park soll der BVB am Wochenende in die neue Bundesliga-Saison starten können. Das Konzept für die Anreise ist anders, als Fans es gewohnt sind.

Dortmund

, 15.09.2020, 19:08 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bis zu 10.000 Zuschauer könnten beim Spiel des BVB gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag (19.9.) um 18.30 Uhr dabei sein. Das mit der Stadt abgestimmte Hygienekonzept ist schon seit Wochen ausgearbeitet. Jetzt gibt es auch von der Politik grünes Licht für die Rückkehr von Zuschauern in die Bundesliga-Stadien unter strengen Corona-Schutzvorkehrungen.

Keine Enge in den Stadtbahnen

Fest steht: Die Stadt Dortmund und das Verkehrsunternehmen DSW21 sind schon seit Wochen mit dem BVB im Gespräch und auf die Rückkehr der Zuschauer vorbereit.

Bei DSW stellt man sich darauf ein, den Einsatz der Stadtbahnen so zu regeln, dass es keine drangvolle Enge geben wird, wie DSW-Sprecher Frank Fligge auf Anfrage erklärt.

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Möglichst mit dem Auto anreisen

Klar ist natürlich, dass die Abstandsregel von 1,50 Meter in Bussen und Bahnen nicht greifen kann. Deshalb gilt im öffentlichen Nahverkehr Mund-Nase-Schutz-Pflicht.

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Auf Entzerrung bei der An- und Abreise hofft man durch unterschiedliche Zeit-Slots beim Einlass ins Stadion und nach Spielschluss, die das BVB-Konzept vorsieht.

Der BVB setzt ohnehin darauf, dass die Zuschauer möglichst mit dem Pkw anreisen. Mit 11.000 Parkplätzen im Umfeld des Stadions gebe es dazu ausreichend Platz.

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