Verfolgungsjagd und Rennen: Autofahrer entfernten Absperrungen am Wall

Raser am Dortmunder Ostwall gefasst (Bildarchiv). © Schaper
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Am Ostwall hat die Polizei in der Nacht von Freitag (5.8.) auf Samstag 70 Verstöße bei ihrer Kontrolle von Fahrern gemeldet. Der Ostwall ist ein Autohotspot für Rennen, weshalb die Polizei versucht, diesen einzuschränken.

Dafür wurden 66 Fahrzeuge und insgesamt 129 Personen kontrolliert. Der größte Teil von den Verstößen bestand aus Geschwindigkeitsüberschreitungen, falsches Abbiegen oder nicht vorschriftsmäßiges Anschnallen. Die restlichen Verstöße waren missachtete Ampeln und ungültige Betriebserlaubnisse.

So stellte die Polizei nach einer Verfolgungsjagd ein Fahrzeug aus Hamburg sicher. Der Fahrer hatte zuerst die Geschwindigkeit überschritten und ist kurz darauf vor der Polizei geflüchtet und ließ das Auto in der Olgastraße stehen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Entfernte Pfeiler und Warnbaken vor Parkplatz

Zuvor hatte die Polizei versucht, den Autohotspot an einem Parkplatz mit Pfeilern und Warnbaken einzuschränken. Dabei sollte vor allem der Lärm und die Verschmutzung für die Anwohner und Anwohnerinnen verringert werden. Sowohl die Pfeiler, als auch die Warnbaken wurden entfernt aufgefunden. Der Parkplatz war dementsprechend gut von Fahrzeugen besucht.

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