Tiefbauamt hat noch viel zu tun

DORTMUND Die Großbaustelle Westentor ist vollendet. Doch auch für die Tiefbauer gibt es 2010 reichlich zu tun.

von Von Oliver Volmerich

, 07.01.2010, 11:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Schnettkerbrücke bleibt ein Nadelöhr.

Die Schnettkerbrücke bleibt ein Nadelöhr.

Am Boulevard Kampstraße wird im Bereich Brüderweg und mit dem Spielpunkt an der Westentor-Allee ebenso weiter gearbeitet wie an den Plätzen und Straßen rund ums Dortmunder U. Im Klinikviertel beginnt der Umbau der Kleinen Beurhausstraße, aus der u.a. die Straßenbahnschienen verschwinden. Auf der B1 bleibt den Autofahrern die Großbaustelle Schnettkerbrücke voraussichtlich noch bis Herbst 2011 erhalten. Bis dahin bleibt die Zufahrt zur Innenstadt ein Nadelöhr. Auf dem Wunschzettel der städtischen Tiefbauer steht der Weiterbau der NS IX, der Nord-Süd-Verbindung zwischen Dorstfeld und B1/Uni. „Da warten wir auf den Bewilligungsbescheid“, erklärt Tiefbauamtsleiter Hubert Keune. Auch die Emil-Figge-Straße am Südende der NS IX soll in Richtung Uni umgestaltet werden. Fragezeichen gibt es noch hinter zwei wichtigen Bauvorhaben, die neue Gewerbegebiete ans Bundesstraßen-Netz anschließen: Der Knoten B54 / Nortkirchenstraße am Phoenix-West-Areal und die Verlängerung der Gneisenau-Allee in Derne.

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