Schülerverkehr

Tausende Schüler fahren ab Montag wieder Bus und Bahn – so reagiert DSW21

Am 31. Mai (Montag) werden wieder alle Schülerinnen und Schüler in Dortmund gemeinsam unterrichtet. Damit sie auch sicher zur Schule kommen, reagiert der Verkehrsbetrieb DSW21.
Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in Bussen und Bahnen sowie in Haltestellen bleibt weiterhin bestehen. © DSW21

Die Rückkehr zum Präsenzunterricht an allen Schulformen am Montag (31.5.) schafft nach rund einem halben Jahr ohne richtigen Schülerverkehr eine neue Situation in Dortmund. Nahverkehrsbetreiber DSW21 ergänzt den regulären Fahrplan deshalb um Hunderte Fahrten.

Wie DSW21 mitteilt, gebe es insgesamt 481 zusätzliche Fahrten im Schulverkehr morgens und mittags. Die Fahrten verstärken dabei entweder den Takt einer bestehenden Linie oder steuern gezielt große Schulen und Schulzentren an.

Pendelbus fährt zwischen Borsigplatz und Reinoldikirche

Außerdem fährt zwischen 7 und 8 Uhr morgens ein zusätzlicher Pendelbus zwischen „Borsigplatz“ und „Reinoldikirche“, um die Linie U44 (Westfalenhütte – Marten) zu entlasten.

„Uns ist es wichtig, dass sich die Schülerinnen und Schüler bestmöglich verteilen können. Deshalb rollt bei uns an Schultagen immer noch alles, was wir und die in unserem Auftrag fahrenden Unternehmen fahren können“, sagt Lars Hirschfeld, Leiter der DSW21-Verkehrsplanung.

Anfangszeiten der Schulen sind entzerrt

Dabei hätten die größeren Schulen und Schulzentren „nach intensiven Gesprächen mit DSW21 im vergangenen Jahr“ ihre Anfangszeiten größtenteils entzerrt.

Kinder bis einschließlich 13 Jahren dürfen auch eine OP-Maske tragen. Für alle anderen Fahrgäste gilt die Pflicht zum Tragen von Masken der Standards FFP2 oder KN95/N95.

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