Tafel in Dortmund gibt keine Lebensmittel aus: Das ist die Alternative

Corona-Pandemie

Da die Tafel in Huckarde wegen der Pandemie keine Lebensmittel verteilen darf, ist nun eine Alternative ins Leben gerufen worden. So bekommen Tafelkunden nun Spenden.

Huckarde

, 18.11.2020, 07:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Huckarder Tafel im Jahr 2013: Ehrenamtliche bereiten sich im katholischen  Gemeindehaus St. Urbanus 
auf ihre Kunden vor.

Die Huckarder Tafel im Jahr 2013: Ehrenamtliche bereiten sich im katholischen Gemeindehaus St. Urbanus auf ihre Kunden vor. © Stephan Schuetze (Archivbild)

Die Tafel in Huckarde wird wegen der Corona-Pandemie vorerst kein Essen ausgeben. Leer ausgehen werden die rund 170 Tafelkunden in Huckarde aber nicht, die in vier Gruppen aufgeteilt sind.

Im November und Dezember soll es eine alternative Spendenaktion geben, die der Gewerbeverein Huckarde, das Frauenzentrum Dortmund und die Charity „Huckarde für Huckarde“ ins Leben gerufen haben.

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Anders als im Frühjahr wird es keinen Spendenzaun geben, berichtet Helma Huste vom Frauenzentrum auf Anfrage.
Stattdessen werden die drei Institutionen kleine Pakete für die Huckarder schnüren, die sie sich zu bestimmten Zeiten abholen können.

In die Pakete packen die Ehrenamtlichen „Saft, Frisches und haltbare Lebensmittel“, sagt Helma Huste. Sie seien hygienisch verpackt und somit coronakonform.

Tafelkunden können die Spenden freitags und mittwochs im Gemeindehaus St. Urbanus, Marienstraße, abholen. Mitzubringen ist der Tafelausweis.

Das sind die Abholzeiten

20. November (Freitag)

11.30 Uhr: Gruppe 3

12 Uhr: Gruppe 1

27. November (Freitag)

11.30 Uhr Gruppe 2

12 Uhr Gruppe 4

4. Dezember (Freitag)

11.30 Uhr Gruppe 1

12 Uhr Gruppe 3

11. Dezember (Freitag)

11.30 Uhr Gruppe 4

12 Uhr Gruppe 2

18. Dezember (Freitag)

11.30 Uhr Gruppe 3

12 Uhr Gruppe 1

23. Dezember (Mittwoch)

11.30 Uhr Gruppe 2

12 Uhr Gruppe 4

30. Dezember (Mittwoch)

11.30 Uhr Gruppe 1

12 Uhr Gruppe 3

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