Positiver Corona-Nebeneffekt: Stadt Dortmund saniert 15 leere Gebäude

Zwangsschließungen genutzt

Die Corona-Krise hat auch ihre Vorteile: Die Stadt Dortmund hat die Zwangsschließung vieler Institutionen genutzt, um einige Gebäude zu sanieren. Davon profitieren besonders junge Dortmunder.

Dortmund

04.05.2020, 14:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mehrere städtische Gebäude wurden während des Lockdowns saniert.

Mehrere städtische Gebäude wurden während des Lockdowns saniert. © picture alliance/dpa (Symbolbild)

Da aufgrund des Lockdowns mehrere Schulen, Kindertagesstätten (Kitas) und städtische Gebäude leer standen, war nun Zeit für Sanierungs- und Renovierungsarbeiten, wie die Stadt Dortmund berichtet.

Die städtische Immobilienwirtschaft habe die Zeit nicht nur genutzt, um bereits geplante Arbeiten vorzuziehen, sondern auch um zusätzliche Arbeiten durchzuführen.

Insgesamt 15 Sanierungen und Renovierungen in den unterschiedlichsten Bereichen habe die städtische Immobilienwirtschaft in Auftrag gegeben – das entspreche einem Wert von 160.000 Euro.

Diese Arbeiten wurden laut der Stadt durchgeführt:

  • Maler haben die Fabido-Kita Mackenrothweg, die Gesamtschule Brüninghausen und die Stadt- und Landesbibliothek am Hauptbahnhof renoviert.
  • In der Kirchderner Grundschule, im Husener Schulkomplex, im Phoenix-Gymnasium in Hörde, in der Dietrich-Bonhoeffer-Grundschule in Derne, in der Jugendfreizeitstätte Hombruch, in der Kruckeler Gesamtschule und im Reinoldus- und Schiller-Gymnasium in Dorstfeld mussten die Böden erneuert werden. Auch im Stadthaus wurde der Bodenbelag saniert.
  • Im Max-Planck-Gymnasium in der Innenstadt waren Glaser am Werk, in der Trauerhalle in Syburg waren Metallbauer tätig und in der Fabido-Kita Heidegarten in Huckarde haben Tischler gearbeitet.
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