Solarmobilrennen: Europaschule liefert praktische Ergänzung zu „Fridays for Future“

Europaschule Wambel

Der sonnige Dienstag kam der Europaschule Wambel gerade recht. Auf dem Schulhof stieg das 13. Solarmobilrennen. Acht Schulen und über 100 Schüler ließen ihre Flitzer starten.

Wambel

, 05.06.2019 / Lesedauer: 2 min
Solarmobilrennen: Europaschule liefert praktische Ergänzung zu „Fridays for Future“

Die Sieger zeigen stolz ihre Gefährte. Hinten stehend: Lehrer Michael Schürmann von der Europaschule Wambel. © Europaschule

Als praktischen Beitrag zu den Fridays-for-Future-Demos bezeichnet Michael Schürmann (62), Lehrer an der Europaschule, das Solarmobilrennen, das nun schon zum 13. Mal an der Wambeler Gesamtschule stattfand.

Acht Schulen mit über 100 Schülern aus der gesamten Region haben sich dazu angemeldet. 50 Renner begaben sich auf die zehn Meter lange Strecke, die von der Sonne großzügig beschienen wurde, sodass einige dieser Fahrzeuge sehr beachtliche Geschwindigkeiten erreichten. Die Besten qualifizieren sich für die Teilnahme am Bundeswettbewerb der Solarmobile, der am 7. September in Bremen stattfindet. Näheres dazu hier. Aber auch beim Renntag in Wambel konnten die Schüler Preise im Gesamtwert von 300 Euro gewinnen.

1000 Schüler mit 400 Rennern haben bereits mitgemacht

Gestartet wurde in fünf verschiedenen Klassen. In all den Jahren haben sich über 1000 Schüler mit über 400 Rennern beteiligt. Mehrmals waren Teams aus Dortmund beim Bundesfinale unter den ersten Plätzen. Die Stadt Dortmund hat die Schule für dieses Engagement bereits mit dem Agenda-Siegel ausgezeichnet.

Solarmobilrennen: Europaschule liefert praktische Ergänzung zu „Fridays for Future“

Flitzer wie diese gingen beim Solarmobilrennen an den Start. © Andreas Schröter

Physiklehrer Michael Schürmann jedenfalls kündigt an, dass es das Solarmobilrennen in Wambel auch in den kommenden Jahren geben wird.

Lesen Sie jetzt