So nutzt der Miri-Clan Instagram für seine Zwecke

dzKriminelle Großfamilien

Clans leben in einer abgeschotteten Parallelwelt, heißt es. Falsch: Durch Instagram transportiert der Miri Clan das Gangsterleben in Kinderzimmer – auch zu Kindern, die nur Musikern folgen.

von Rachel Patt, Dominik Rosing, Paulina Würminghausen

Dortmund

, 11.11.2019, 05:30 Uhr / Lesedauer: 8 min

15 mit Muskeln bepackte Männer stehen vor einer mit Graffiti bemalten Wand und schauen mit ernstem Blick in die Kamera. Einige von ihnen haben die rechte Hand zu einer Faust geballt, einige tragen Sonnenbrillen. Sie alle sehen bedrohlich aus, als würden sie kurz vor einer Massenschlägerei kampfbereit auf den Gegner warten. Eng zusammengerückt stehen sie da.

Dieses Bild wurde vor knapp zwei Jahren auf Instagram hochgeladen. Viele der Männer sind Angehörige des Dortmunder Ableger des Miri-Clans. Das soziale Netzwerk ist voll von solchen Fotos des Clans.

Voll von angsteinflößenden Gruppenbildern, voll von Waffen, mit denen die Mitglieder der Bande posieren. Zu erkennen sind die Clan-Mitglieder auf Instagram meistens durch den Nachnamen Miri. Dieser ist jedoch selten der richtige Nachname, sondern symbolisiert als Markenname die Zugehörigkeit zum Clan.

Hohe Ressourcen, konsequentes Vorgehen

Außerhalb von Instagram, in der realen Welt, kommen verschiedene Clans immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Das Landeskriminalamt (LKA) widmet ihnen im Mai ein fast 30-seitiges Lagebild. Das Ergebnis liest sich nüchtern: Die Bewältigung der Clankriminalität erfordere hohe Ressourcen sowie ein „konsequentes Vorgehen unter Ausschöpfung aller rechtlichen Möglichkeiten“, steht da.

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Die Mitglieder des Miri-Clans kommen ursprünglich aus dem Libanon, als Bürgerkriegsflüchtlinge sind sie in den 80er-Jahren nach Deutschland geflohen. Sie sind häufig untereinander verwandt, zusätzliche „Allianzen“ werden durch die Verheiratung der Familienmitglieder gestärkt, so das LKA.

Bedrohung, Nötigung und mehr

Die Folgen der fehlgeschlagenen Integration seien Straftaten wie: Bedrohung, Nötigung, gefährliche Körperverletzung, Raub, Rauschgifthandel. Durch ihr aggressives Auftreten würden Clan-Kriminelle andere Menschen einschüchtern und versuchen, bestimmte Regionen für sich zu beanspruchen.

„Sie leben in einer abgeschotteten Parallelwelt und erkennen staatliche Strukturen nicht an“, erklärt Ralph Ghadban. Der Islamwissenschaftler veröffentlichte 2018 das Buch „Arabische Clans - die unterschätzte Gefahr“. Eine abgeschottete Parallelwelt ist das, was der Miri-Clan auf Instagram macht, allerdings schon lange nicht mehr.

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Ayman Miri: Knapp 10.000 Follower. Mahmoud Miri: 12.400 Follower. Sammy Miri: knapp 26.000 Follower (alle Stand 11.11.). Das sind drei der selbsternannten Brüder des Dortmunder Miri-Clans, die auf Instagram große Mengen Follower haben.

Neben ihnen sind andere Clan-Mitglieder auf Instagram aktiv, die jedoch oft nicht so viele Follower aufweisen können. Mit dem sozialen Netzwerk haben die Dortmunder Clan-Mitglieder abseits der Straße eine Plattform gefunden, um sich selbst zu vermarkten.

„Die Clanmitglieder wissen genau, was sie posten dürfen“

Sechs aufgepumpte Männer stehen auf einer Straße, im Hintergrund ist eine Limousine zu sehen. Die Sonne spiegelt sich im silbernen Lack. Drei der Männer tragen Tops, wodurch ihre großen Oberarmmuskeln zur Geltung kommen. Zwei Männer halten Maschinengewehre in den Händen.

Das Foto hat hunderte Likes auf Instagram. Ob in diesem Beispiel oder auf anderen Bildern: Experten können die Echtheit der Maschinengewehre nicht beurteilen. Genau das ist der Grund, warum weder die Polizei noch das Landeskriminalamt oder die Staatsanwaltschaft etwas gegen die Selbstdarstellung des Clans in den sozialen Medien tun können.

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Zwar seien einige der Personen, denen die Accounts gehören, der Polizei bekannt - das nützt aber nichts, solange nichts Kriminelles oder Verbotenes auf den Posts zu sehen ist. Dagegen schützen die Persönlichkeits- und Freiheitsrechte. „Die Clanmitglieder wissen genau, was sie posten dürfen und ab wann sie sich in einer illegalen Zone befinden“, sagt die Dortmunder Polizei.

Keine Möglichkeiten

Solange sie nichts „Illegales“ posten würden oder gegen die Person kein konkreter Haftbefehl vorliege, könne man seitens der Polizei nicht eingreifen.

Kriminalhauptkommissar Frank Scheulen vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen meint dazu: „Im Zusammenhang mit dem Thema Clankriminalität sind für die Polizei NRW alle Erkenntnisquellen relevant, die im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden können.“ Dazu würden auch „Opensource-Quellen des Internets“ gehören. Also alles, was frei verfügbar ist - wie auch Instagram oder Facebook.

Facebook ist out, Instagram ist in

Dass die Polizei mittlerweile auch auf sozialen Netzwerken ermittelt, ist nicht überraschend: „Brandwatch“ ist eine Plattform für Überwachung von sozialen Netzwerken. Dem Unternehmen zufolge sind täglich 500 Millionen Menschen auf Instagram unterwegs. 90 Prozent der Nutzer sind jünger als 35 Jahre.

Instagram habe in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung bei Jugendlichen gewonnen, so Michael Schulte-Markwort, der Klinikleiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Eppendorf: „Damit hat es Facebook an Beliebtheit abgelöst.“ Der Psychiater behandelt unter anderem auch ehemalige „Influencer“. Also Menschen, die eine hohe Präsenz auf Instagram haben und damit als Werbepartner für große Marken in Frage kommen.

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Früher habe noch die Anzahl der Facebook-Freunde etwas über die Beliebtheit gesagt, heute würden diese Aufgabe die Likes auf Instagram übernehmen. Das soziale Netzwerk sei zu einer Art „Wertemesser“ für Jugendliche geworden: „Wie wichtig bin ich? Wie schön finden die anderen meine Fotos?“ - Alle diese Fragen würden sich die Jugendlichen mithilfe von Instagram beantworten, so Schulte-Markwort.

„Sie verstehen nur Gewalt, wer die Macht hat, gewinnt“

Bilder von durchtrainierten Männern, teuren Autos und Waffen - der Psychiater weiß, was solche Beiträge mit Jugendlichen machen können. „Clans auf Instagram können sehr identitätsstiftend und verführend für Jugendliche sein“, sagt Schulte-Markwort. Die Clan-Mitglieder würden mit ihren Posts für eine Bindung zu ihren Followern sorgen.

Vor allem Jugendliche ab 14 Jahren mit niedrigem Selbstbewusstsein seien „anfällig“ für solche Posts - viel mehr als Erwachsene. „In der Pubertät geht es zunehmend um den eigenen Körper und heutzutage auch darum, sich selbst über Likes auf Instagram zu definieren“, so der Klinikleiter.

„Es kann sein, dass ein Jugendlicher denkt: ‚Ich will die gleichen Autos fahren wie die Clan-Mitglieder‘“, sagt Schulte-Markwort. Oder: „Boah, jetzt brauche ich auch eine Waffe‘“.

Selbstdarstellung ist wichtig

Der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban denkt: Arabischen Clans geht es vor allem um Selbstdarstellung. So wie vermutlich vielen anderen Menschen, die täglich Bilder von sich selbst posten. Mit dem Unterschied: „Sie verstehen nur Gewalt. Wer die Macht hat, gewinnt.“

Diese Macht würden Clans sowohl durch Schlägereien als auch durch Geld - oder eben Likes und Follower - zeigen. Solidarität und Loyalität seien das wichtigste in diesen Strukturen; beides Wörter, die einige Miris immer wieder in ihren Posts benutzen.

Hinter dem libanesischen Miri-Clan steckt ein Mann, den man als „Strippenzieher“ bezeichen könnte: „Ahmad Patron Miri“, so nennt er sich auf Instagram. Bei den Behörden soll er bis zu zehn Identitäten haben, von Hartz-IV leben und als „führender Kopf der organisierten Kriminalität“ gelten, schreiben die BILD und die Berliner Zeitung.

Verbindung von Dortmund nach Berlin

Er lebt in Berlin-Wedding, ist der selbsternannte „Onkel“ der drei Dortmunder Brüder Sammy, Ayman und Mahmoud Miri. Auf Ahmad Miris Instagram-Profil steht: Über 200 gepostete Beiträge, über 20.000 Follower (Stand: 25.9., 15 Uhr).

Bilder von sich selbst postet er selten. Stattdessen macht er Werbung für Rapper: „Samstag: 18 Karat live“ steht in einem Post, mit dem er für einen Rapper mit einer goldenen Maske wirbt.

Die anderen Clan-Mitglieder - zum Beispiel Sammy und Mahmoud Miri - machen im Anschluss Screenshots der Posts und veröffentlichen die Bilder auf ihrem eigenen Instagram-Profil. Dort werden sie dann wieder gescreenshotet und so immer weiter verbreitet.

Ein Update über das kriminelle Leben

Fast jeden Tag postet der „Patron“ eine Instagram-Story - das sind Fotos und Videos, die nach 24 Stunden automatisch gelöscht werden. In diesen Storys beantwortet das Clan-Mitglied Fragen seiner Follower öffentlich. „Stimmt es, dass du unter Beobachtung stehst?“, fragte ein Nutzer dabei einmal. „Ja, leider unter Observation“, antwortete Ahmad Patron Miri.

Ein Update über das eigene, kriminelle Leben - polizeiliche Maßnahmen würden bewusst als „Beleg für die eigene Bedeutung“ interpretiert und in den sozialen Medien angeführt, so das LKA.

Diese „Fragestunden“ nutzt auch sein „Neffe“ Sammy Miri. In seinen Instagram-Beiträgen posiert das Clan-Mitglied mit muskelbepackten Oberarmen vor Sportkarren, in Badehose bekleidet vor türkisblauen Schwimmbecken und im Gucci-Pullover neben dem Rapper Farid Bang.

„Arbeiten.“

Bei einer 24-Stunden-Story beantwortet er Fragen seiner „Fans“. „Wie kommt man ganz nach oben, ohne kriminell zu sein?“, fragt ein Nutzer, Sammy antwortet kurz angebunden: „Arbeiten.“

„Welchen Tipp gibst du jungen, hungrigen Typen, um gutes Geld zu verdienen?“- „Loyal bleiben, der Rest kommt von allein.“ „Dein Einkommen im Monat?“- „80 Tausend.“ Womit er seine angeblichen 80.000 Euro im Monat verdienen will, möchte er auf der Plattform nicht verraten.

Die Bilder zu löschen wäre Zensur

Auf Instagram profiliert sich der Miri-Clan und formt geschickt das Bild, das er von sich nach außen hin transportieren will. Und wieso greift Instagram nicht ein?

Ein Pressesprecher von Instagram Deutschland verweist nach Anfrage lediglich auf das Regelwerk des Netzwerks: „Wir haben klare Regeln dafür, was auf Instagram erlaubt ist und was nicht. So gestatten wir beispielsweise keine Hassrede, keine Anstiftung zu oder Glorifizierung von Gewalt und wir erlauben es auch niemandem, Verbrechen zu veröffentlichen oder sie anzupreisen.“

Keine verbotenen Machenschaften

Doch Instagram hat das gleiche Problem wie die Polizei und das LKA: Auf den Posts sind keine verbotenen Machenschaften zu sehen. Die Bilder zu löschen, käme einer Zensur gleich - selbst wenn das Geld, mit dem die Autos und Designer-Klamotten gekauft wurden, womöglich nicht legal erworben wurde.

Gewalt wird durch „coole Bad-Boy-Fotos“ mit Maschinengewehren aber sehr wohl glorifiziert. Zwar würde das soziale Netzwerk „schnellstmöglich“ alle Inhalte, die die Richtlinien verletzen, entfernen. Allerdings ist Instagram eine Meldeplattform.

Das bedeutet: Instagram ist davon abhängig, dass nicht gewünschter oder unerlaubter Content gemeldet wird. Wenn das nicht passiert, können die Accounts weiterhin ihre Inhalte posten. Algorithmen für solche Beiträge gibt es nicht.

„Farid Bang ist ein Bruder“

„Sag mir, seit wann ist der Teufel in Dortmund verliebt? / Hasch, Kokain, Gras, all you can eat / Euros verdienen, Dollar verdienen / Döner gestreckt, bon appétit / Bulle korrupt, Richter erpresst“

Das rappt der Dortmunder Musiker „Play 69“ in seinem Song „Rockafella“, das auf Youtube über eine Million Aufrufe hat. Auch er ist wie viele Rapper immer wieder auf Fotos des Clans zu sehen, wie zum Beispiel bei Ahmad Miri.

In den Texten von Play 69 trifft das Leben auf der Straße auf das protzige Gangsterleben aus Autos, Waffen und Koks - und damit unweigerlich auf Familienclans mit kriminellen Strukturen. Sie pushen sich gegenseitig, feiern sich in Posts auf Instagram und machen dort Werbung für die Musik des anderen.

„Erhebliches Maß an Aufmerksamkeit“

Warum? Die Antwort darauf ist ein „erhebliches Maß an Aufmerksamkeit“. Das solle den Ruf des Clans außerhalb der eigenen Kreise verbessern, so das Lagebild des LKA. Und vor allem die Bindung zu den Fans verstärken.

„Rapper und Clans haben oft eine ähnliche Biografie“, sagte Sozialwissenschaftler Martin Seeliger von der Europa-Universität Flensburg dem Kölner Stadtanzeiger. In seinem Buch „Deutscher Gangstarap“ untersucht er die Popularität der Musikrichtung.

„Oft haben Rapper und Clans einen Migrationshintergrund, sind Integrationsverlierer, betrachten sich als Menschen von der Straße.“ Der Erfolg in der Musik ermögliche ihnen, in Kreisen zu verkehren, dessen Mitglieder sonst nur die Nase über sie rümpfen.

„44 Stiche nach Dortmunder Art“

Auch Erfolgsrapper Farid Bang wird eine Verbindung zum Clan nachgesagt. Ahmad Miri bestreitet das in einem Statement auf Instagram. Vor einigen Monaten klang das noch anders: Da bezeichnete er ihn in seiner Story als „Bruder“.

Doch die Internetwelt ist vergesslich. Die Beziehung zwischen der Rap-Szene und dem Miri-Clan ist offensichtlich: Viele Ruhrgebiet-Rapper wie 18 Karat und Play 69 veröffentlichen ihre Musik sowohl im Label des Clans, „Supremos Records“, als auch in dem von Farid Bang, „Banger Musik“. Features sind keine Seltenheit, Rap verbindet.

Wenn man Rapper wie Play 69 abonniert, ist es nicht unwahrscheinlich, dass einem auch Bilder von Sammy Miri vorgeschlagen werden: Die meisten Miri-Clan-Mitglieder haben zumindest in der Vergangenheit ihr Profil auf Instagram öffentlich gestellt, zumindest zeitweise.

Das heißt: Jeder kann ihre Bilder sehen, konnte es zumindest zeitweise. Dafür muss man den Clan noch nicht einmal abonnieren. Es werden einem automatisch Bilder vorgeschlagen, die ähnlich zum bisher abonnierten Inhalt sind.

Immer mehr Follower

So kommt der Familien-Clan zu immer mehr Followern und Aufmerksamkeit. Die Rapper öffnen dem Miri-Clan Möglichkeiten zu einer bisher unerreichten Zielgruppe: Jugendliche, die eigentlich nur Musik hören wollen. Sie bekommen im Gegenzug einen Einblick in die kriminelle Welt - egal, ob sie wollen oder nicht.

18 Karat und der Dortmunder Play 69 rappen in einem Song, sie würden auf alle „Hurensöhne“ schießen und allen, die Stress machen, „44 Stiche“ geben. Solche aggressiven Songtexte können Kinder und Jugendliche beeindrucken.

Markus Sauer war fünf Jahre lang Jugendkontaktbeamter bei der Polizei im Dortmunder Westen. Dort hatte er es öfter mit Messerstich-Einsätzen in Schulen zu tun. Denn Jugendliche würden nach seiner Einschätzung zufolge immer häufiger Messer mit zur Schule nehmen - nicht, um wirklich anzugreifen. Sondern um zu zeigen, dass sie stärker als andere sind.

Streitigkeiten eskalieren

Manche Streitereien eskalieren dann. Bei einem Einsatz seines Kollegen sollen zwei Jugendliche einem dritten gedroht haben, er solle etwas aus dem Supermarkt klauen. Ansonsten gäbe es „44 Stiche nach alter Dortmunder Art“. Von brutalen Songtexten und Waffenbildern auf Instagram bleibt eben etwas hängen.

Einen Fragenkatalog unserer Redaktion haben die drei Miri-Brüder nicht beantwortet. Stattdessen bekamen wir Post von einer Dortmunder Rechtsanwaltskanzlei, die Sammy Miri vertritt.

Dem Schreiben zufolge, aus dem wir aus Sicht der Kanzlei zufolge nicht zitieren dürften, hätten wir unter anderem von folgenden Behauptungen abzusehen, dass:

  • Sammy Miri Instagram gezielt nutze, um die Aufmerksamkeit junger Menschen zu erhalten.
  • In den Instagram-Beiträgen und –Storys Waffen vorkommen.
  • Der Mandant sich aggressiv verhalte.
  • Auch von einer identifizierbarmachenden Berichterstattung, auch unter dem Namen „Sammy Miri“ sei abzusehen.
  • Sollten diese Dinge nicht eingehalten werden, würde sich der Mandant für den Fall einer Berichterstattung über seine Person rechtliche Schritte vorbehalten.

Seinen eigenen Instagram-Account hat Sammy Miri, der in Wirklichkeit anders heißt, mehrfach von „öffentlich“ auf „nicht öffentlich“ umgestellt.

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