So ist Dortmund durch den stürmischen Samstag gekommen

Feuerwehr-Einsätze

Erneut sind am Samstag Sturmböen durch Dortmund gefegt - der Deutsche Wetterdienst hatte eine amtliche Sturmwarnung herausgegeben. Das bedeutete Extra-Arbeit für die Feuerwehr.

Dortmund

, 13.03.2021, 22:28 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Unwetter in der Nacht zum Samstag hat sich hauptsächlich durch stärkere Windböen bemerkbar gemacht.

Unsere Leserin Corinna Bürk hat uns dieses Handy-Foto geschickt. Es zeigt Gewitterwolken, die gegen 16.30 Uhr Hombruch verdunkelten. © Corinna Bürk

Es war wieder stürmisch am Samstag (13.3.): Sturmböen und Regenschauer zogen über Dortmund. Nachdem der Deutsche Wetterdienst am Freitagabend kurzfristig eine Wetterwarnung wegen starker Sturmböen für Dortmund herausgegeben hatte, wurde die Warnung im Laufe des Samstags bis zum späten Nachmittag verlängert.

In der Nacht zum Samstag hatte der Sturm erst einmal keine größeren Auswirkungen, teilte ein Sprecher der Feuerwehr auf Anfrage mit. Ab Mittag dann häuften sich die sturmbedingten Einsätze etwas.

Bis 20 Uhr musste die Feuerwehr rund 20 Mal rausfahren. Größere Einsätze seien aber nicht dabei gewesen, es habe sich lediglich um abgebrochene Äste und leichten Sturmschäden gehandelt.

Sturmwarnungen seit mehreren Tagen

Sturmtief „Klaus“ hatte am Donnerstag für etwas mehr Arbeit bei der Feuerwehr gesorgt, rund 30 Einsätze. Dabei kam es zwar ebenfalls zu keinen größeren Schäden.

Auch am Freitag haben die Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h und das starke Gewitter keine größeren Schäden angerichtet.

In eigener Sache

Korrektur: Keine 30 Sturm-Einsätze in der Nacht zu Samstag

In einer früheren Version dieses Artikels haben wir geschrieben, dass es in der Nacht zu Samstag rund 30 Sturm-Einsätze gegeben habe. Diese Aussage beruhte auf einem Missverständnis in der Kommunikation mit der Feuerwehr-Leitstelle. Wir haben den Fehler korrigiert.
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