Eine Behandlung auf der Intensivstation mit Beatmung ist die letztmögliche Maßnahme, um Menschen mit sehr schweren Covid-19-Verläufen zu retten.
Eine Behandlung auf der Intensivstation mit Beatmung ist die letztmögliche Maßnahmen, um Menschen mit sehr schweren Covid-19-Verläufen zu retten. © dpa (Symbolbild)
Schwerpunkt-Krankenhäuser

So ist die Lage auf Dortmunds Covid-Intensivstationen

Die drei Dortmunder Covid-Schwerpunkt-Krankenhäuser stehen unter dem Druck der steigenden Fallzahlen. Noch könnten weitere Kapazitäten aktiviert werden - allerdings nicht ohne Folgen.

Drei Krankenhäuser in Dortmund bewältigen den Großteil der Versorgung von schwersten Covid-19-Verläufen: das Klinikum Nord, das St.-Johannes-Hospital und das Knappschaftskrankenhaus. In allen drei Häusern gibt es dezidierte Covid-Intensivstationen. Und die werden aktuell auch dringend gebraucht.

Klinikum kann kurzfristig zweite Covid-Intensivstation öffnen

Zweite Station würde Einschränkungen bedeuten

St.-Johannes-Hospital hat schon aufgestockt

Knappschaftskrankenhaus ähnlich aufgestellt wie im Dezember

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Redakteur
Geboren in Dortmund. Als Journalist gearbeitet in Köln, Hamburg und Brüssel - und jetzt wieder in Dortmund. Immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen, aus der Überzeugung heraus, dass die Welt nicht einfacher wird, wenn man sie einfacher darstellt.
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