Schulen im Stadtbezirk Hörde wachsen – es wird viel investiert

Bauprogramm

Die Stadt investiert in ihre Schulen. 174 Maßnahmen und 1,1 Milliarden Euro umfasst das aufgelegte Schulbaupogramm. Auch der Stadtbezirk Hörde soll profitieren.

Hörde

, 27.06.2020, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Weingartenschule am See - hier soll für die Ganztagsbetreuung ein Neubau entstehen.

Die Weingartenschule am See - hier soll für die Ganztagsbetreuung ein Neubau entstehen. © Archivfoto

Dortmunds Schulen brauchen mehr Platz und sind oft sanierungsbedürftig: Mit einem großen Investionspaket will die Stadt nun gegensteuern. 158 Schulstandorte gibt es in Dortmund. Bis 2025 werden voraussichtlich insgesamt 41 neue Schulzüge in den Stadtbezirken entstehen.

Damit es schneller vorangeht, will die Stadt „die erforderlichen Raumressourcen möglichst in modularer Bauweise schaffen“, wie es es im Amtsdeutsch heißt.

Auch im Stadtbezirk Hörde soll in drei von insgesamt sechs Zeitfenstern investiert werden:

  • Im Maßnahmenpaket 1 (Fertigstellung bis Ende 2020) findet sich das Paul-Ehrlich-Berufskolleg an der Hacheneyer Straße mit „mobilen Raumeinheiten“.
  • Im Maßnahmenpaket 3 (Fertigstellung bis zum Schuljahresbeginn 2022/2023) steht das Goethe-Gymnasium (Erhöhung um zwei Züge).
  • Im Maßnahmenpaket 6 (Fertigstellung ab 2025) stehen das Phoenix-Gymnasium (Erweiterung im Zuge von G 8 auf G 9), der Bau einer neuen, vierzügigen Grundschule in Hörde, der Neubau einer Sporthalle an der Stifts-Grundschule und ein Anbau für die Offene Ganztagsbetreuung an der Weingartenschule am See in Hörde.

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Der Rat hat als Grundlage für diese Maßnahmen Mitte Juni eine entsprechende „Schulbauleitlinie“ verabschiedet.

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