Neuer Vorstand der Grünen ist gleichzeitig der größte in der Stadtbezirksgeschichte

Aplerbecker Grüne

Die Grünen in Aplerbeck machen mobil. Mit Projekten, die dem Mitgliederschwund entgegenwirken sollen. Mit Erfolg, wie man an dem neuen Vorstand sieht.

Aplerbeck

, 12.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Neuer Vorstand der Grünen ist gleichzeitig der größte in der Stadtbezirksgeschichte

Der Vorstand: Martina Klein (v.l./Beisitzerin), Anja Ludwig (Beisitzerin), Benjamin Beckmann (Medienbeauftragter), Wibke Danckert (Beisitzerin), Thomas Kupke (Beisitzer), Walther Heuner (Sprecher), Barbara Blotenberg (erste stellvertretende Sprecherin), Ulrich Riese (Beisitzer), Fritz Goersmeyer (zweiter stellvertretender Sprecher). © Grüne

Wenn Mitglieder der Grünen im Stadtbezirk bei Veranstaltungen oder Presseterminen auftauchen, haben sie fast immer Bürger im Schlepptau, die in die Politikarbeit vor Ort einmal reinschnuppern wollen. Mit ihrem Projekt „Lernwerkstatt“, das Ende letzten Jahres an den Start ging, wollen die Grünen neue Mitglieder gewinnen. Und es scheint gut zu funktionieren.

Das war abzulesen an den Mitgliedern des neuen Vorstandes, den die Grünen am 10. April im Stadtbezirk Aplerbeck gewählt haben. Zehn Personen konnten in die Vorstandsarbeit mit eingebunden werden. „Dies ist der größte Vorstand in der Geschichte der Grünen im Stadtbezirk Aplerbeck“, so der wiedergewählte Sprecher Walther Heuner. „Besonders erfreulich ist, dass wir viele Neulinge für den Vorstand gewinnen konnten. Mit der Grünen Lernwerkstatt führen wir aktuell Interessierte an die Kommunalpolitik heran. Gleich vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lernwerkstatt waren schon bereit, unsere Politik im Stadtbezirk als Vorstandsmitglieder mitzugestalten.“

Auch Pläne für die Zukunft wurden gefasst: „Bei der Europawahl möchten wir die Wählerinnen und Wähler von unseren Positionen überzeugen“, so Walther Heuner, „danach möchten wir in Hinblick auf unsere Arbeit in der Bezirksvertretung und in Vorbereitung auf die Kommunalwahl verstärkt mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren im Stadtbezirk ins Gespräch kommen.“

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