EDG

Neue Corona-Regeln erfordern längere Wartezeiten an Recyclinghöfen

Nachdem die Corona-Fallzahlen in Dortmund wieder stark angestiegen sind, hat auch die EDG ihre Schutz-Regelungen an ihren Betriebsstätten verschärft. Unter anderem gilt eine Maskenpflicht.
Vor dem Recyclinghof in Hacheney bilden sich regelmäßig lange Schlangen. © Stephan Schütze (Archivbild)

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen erweitert die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) ab sofort die Regelungen zum Gesundheitsschutz auf ihren Betriebsstätten.

Auf Recyclinghöfen, in der Möbelbörse, auf der Deponie Dortmund-Nordost, am Wertstoffzentrum an der Pottgießerstraße, am Recyclingzentrum Dortmund an der Heinrich-August-Schulte-Straße 21 und im Kundenbüro an der Dechenstraße 13 gelten dementsprechend ab sofort folgende Regelungen für Besucher:

  • Ein Mund-Nasen-Schutz ist überall zu tragen.
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.
  • Ansammlungen von mehreren Personen sollen vermieden werden. Begleitpersonen, vor allem Kinder, sollten im Fahrzeug bleiben.
  • Es sollte zügig entladen werden.
  • Möglichst bargeldlos zahlen.

Die EDG bittet, die Anweisungen des Personals und den Beschilderungen unbedingt zu befolgen. Je nach Standort und nach Andrang kann es möglich sein, dass die Besucherzahl begrenzt werden müsse. Dementsprechend sollten längere Wartezeiten eingeplant werden.

Die Recyclinghöfe der EDG in Aplerbeck, Grevel, Hacheney, Huckarde, Marten und Wambel sowie die Möbelbörse in Hacheney haben dienstags von 8.30 bis 17 Uhr, mittwochs bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 8 bis 13.30 Uhr geöffnet.

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