Nach Sondierungen - Stadt gibt Entwarnung für die B1

Weltkriegsbomben

Unter der B1 befinden sich keine Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. Wochenlang haben Experten des Kampfmittelbeseitigungsdiensts nach acht Bomben gesucht, die unter der viel befahrenen Straße vermutet worden waren. Die Verkehrsprobleme auf der B1 bleiben aber vorerst bestehen.

DORTMUND

21.08.2014, 13:24 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Suche nach Blindgängern unter der B1 ist abgeschlossen. Nach wochenlangen Sondierungsarbeiten gibt die Stadt jetzt bekannt: Es wurden keine Bomben gefunden.

Die Suche nach Blindgängern unter der B1 ist abgeschlossen. Nach wochenlangen Sondierungsarbeiten gibt die Stadt jetzt bekannt: Es wurden keine Bomben gefunden.

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Am Donnerstag hat die Stadt nun mitgeteilt, dass die Suche nach den acht Blindgängern abgeschlossen worden sei. Die Bezirksregierung habe erklärt, dass bei den Sondierungsbohrungen Fundamentreste, rostige Moniereisen oder alte Verdrahtungen gefunden worden seien. Aber nichts, „was nur annähernd an ein Kampfmittel erinnert“, heißt es bei der Stadt Dortmund.

Die Sperrungen an der B1 sollen noch etwa bis zum 29. August (Freitag) bestehen bleiben. Am Montag (25. 8.) werde das Tiefbauamt damit beginnen, die durch die Bohrungen beschädigte Fahrbahn der B1 wieder zu reparieren. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, soll der Verkehr auf allen Fahrbahnen wieder "störungsfrei" fließen. 

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