Zwei Motorrad-Unfälle mit Schwerverletzten im Dortmunder Westen

Unfall

Zwei Motorradfahrer sind am Karfreitag (10.4.) in Lütgendortmund und Marten in Verkehrsunfälle verwickelt worden. Bei beiden Unfällen gab es Schwerverletzte.

Marten, Lütgendortmund

12.04.2020, 12:19 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Dortmunder Westen haben sich am Karfreitag (10. April) zwei Verkehrsunfälle ereignet. Bei beiden Unfällen wurden die Motorradfahrer schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Auto übersieht Motorradfahrer

Gegen 13 Uhr kam es in Lütgendortmund zu einem Zusammenstoß: Wie die Polizei mitteilt, wollte eine 26-jährige Dortmunderin mit ihrem Auto von der Straße Wilhelmshöh auf die A40 Richtung Dortmund fahren. Dabei musste sie den Lütgendortmunder Hellweg überqueren.

Dabei übersah sie einen 35-jährigen Motorradfahrer aus Bochum, der auf der Straße Richtung Westen fuhr. Die Dortmunderin erfasste das Motorrad des Bochumers mit ihrem Pkw, der daraufhin auf die Fahrbahn stürzte. Der 35-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 26-Jährige blieb unverletzt.

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Die Kreuzung musste wegen des Unfalls vorübergehend gesperrt werden. Bei dem Unfall sei ein großer Sachschaden von rund 28.000 Euro entstanden, wie die Polizei Dortmund mitteilt.

Suzuki fährt in Leitplanke

Der zweite Unfall ereignete sich etwas später am Nachmittag: Ein 59-jähriger Mann aus Herne war auf der Ost-West-Straße 3a (OWIIIa) Richtung Marten mit seinem Suzuki-Motorrad unterwegs.

An der Anschlussstelle Dortmund-Bärenbruch wurde die Fahrt gegen 15.35 Uhr plötzlich unterbrochen: Wie die Polizei mitteilt, kam der Mann aus noch unbekannten Gründen in einer Rechtskurve links von der Fahrbahn ab.

Mit seinem Motorrad prallte der 59-Jährige gegen die Leitplanke und stürzte in eine nahegelegene Grünfläche.

Bei dem Alleinunfall verletzte sich der Mann aus Herne schwer. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein umliegendes Krankenhaus. Laut Polizei sei bei dem Unfall ein Sachschaden von rund 2.000 Euro entstanden.

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