Die Möllerbrücke in der westlichen Dortmunder Innenstadt am Mittwochabend.
Die Möllerbrücke in der westlichen Dortmunder Innenstadt am Mittwochabend. © Felix Guth
Kontaktbeschränkungen

„Möllern“ in der Pandemie fühlt sich an, als gäbe es kurz mal kein Corona

Frühlingsgefühle im Februar: Den ersten milden Abend des Jahres haben viele Menschen im Freien verbracht. Rund um Möllerbrücke und Westpark zeigt sich: Dortmund möchte atmen. Meist ohne Maske.

Für das Sitzen oder Stehen auf der Brücke zwischen Kreuzviertel und Klinikviertel gibt es seit einigen Jahren ein eigenes Wort. Die Menschen „möllern“ – auch an diesem aprilartigen Februar-Tag mitten in der Pandemie.

Rund um die Möllerbrücke herrscht Leben

Größere Gruppen, als es die Kontaktbeschränkungen vorsehen

Am Sonnenplatz geht es um normale Probleme

Die Wörter „Corona“ und „Impfung“ sind hier nicht zu hören

Sport im Westpark im Flutlicht

„Möllern“ als eine Form des Protests?

Über den Autor
Redakteur
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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