Dortmunder Lokale veranstalten Mini-Weihnachtsmarkt im Kreuzviertel

Mini-Weihnachtsmarkt

Das Restaurant Schönes Leben und die Bodega El Mundo veranstalten wieder einen kleinen Weihnachtsmarkt im Kreuzviertel in Dortmund. Und der wird garantiert winterlich.

Kreuzviertel

, 07.12.2019, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dortmunder Lokale veranstalten Mini-Weihnachtsmarkt im Kreuzviertel

Auch der Nikolaus schaut beim Weihnachtsmarkt im Kreuzviertel vorbei. © Victoria Lotte Weber

Am Neuen Graben, Ecke Liebigstraße, gibt es auch in diesem Jahr wieder einen eigenen, kleinen Weihnachtsmarkt. Für einen Tag machen das Restaurant Schönes Leben und die Bodega El Mundo am 22. Dezember (Sonntag) die Kreuzung zur Hälfte dicht und bauen dafür Buden zwischen den beiden Lokalen auf.

Es gibt eine gemütlichen Glühweinstand und eine großen Stand, an dem Grünkohl, Bratwurst und Waffeln angeboten werden. Nachmittags erklingt Live-Musik und für die Kinder kommt der Nikolaus mit einem großen Sack voller kleiner Geschenke.

Tombola dient dem guten Zweck

Die Erwachsenen können sich selbst mit einem Tombola-Los beschenken und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun. Der Erlös geht an die Kinderkrebsstation des Klinikums Dortmund, kündigt Tanja Liedmeier, Betriebsleiterin des „Schönes Leben“ an. Dorthin fließen auch die Einnahmen aus dem Verkauf kleiner Überraschungspäckchen.

Jetzt lesen

Bei Einbruch der Dämmerung tritt Frau Holle auf den Balkon und schüttet Kunstschnee über dem Mini-Weihnachtsmarkt aus. Wenn also der Wintereinbruch noch auf sich warten lässt, können die Besucher trotzdem einen Hauch weißer Weihnacht erleben und sich auf das Fest einstimmen. „Unser Weihnachtsmarkt am vierten Adventssonntag hat Tradition“, sagt Tanja Liedmeier.

Geöffnet sind die Buden von 15 bis etwa 19 Uhr. Die Genehmigung zur Sperrung der Liebigstraße hat das Ordnungsamt bereits erteilt. Die Durchfahrt durch den neuen Graben bleibt bestehen.

Lesen Sie jetzt

Eigentlich sollten die ersten Umbauarbeiten für den Radschnellweg in Dortmund längst laufen. Doch jetzt gibt es einen neuen Zeitplan – und konkrete Maßnahmen für Radfahrer und Anwohner. Von Gaby Kolle

Lesen Sie jetzt