Darum ist dieser Australian Sheperd ein „Seelentröster“

Mein liebstes Haustier

Für Familie Teresiak-Spineux ist der Australian Shepherd Elmo der perfekte Hund. Er ist sensibel, beherrscht Tricks und schwimmt gerne. Nur die Katze mag ihn nicht - und hat ihre Gründe.

von Tobias Weskamp

Kirchlinde

, 18.09.2019, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Darum ist dieser Australian Sheperd ein „Seelentröster“

Mit diesen Kulleraugen hat Elmo die Herzen von Familie Teresiak-Spineux erobert. © Nicole Teresiak-Spineux

Er ist Seelentröster, Krankenpfleger, bester Freund: „Einfach unser Traumhund“, sagt die Kirchlinder Familie Teresiak-Spineux über ihren vierjährigen Australian Shepherd Elmo.

Elmo liebt es, Tricks zu erlernen, beschreibt sein Frauchen. „Er kann Männchen machen, sich links und rechts herum drehen und einen Diener machen“, zählt Nicole Teresiak-Spineux auf. „Im Moment üben wir das Totstellen mit dem Signal ‚Peng!‘ “, ergänzt sie.

Der züchterische Ursprung des Australian Shepherd liegt entgegen seinem Namen in Nordamerika, da er mit Schäfern, die im 19. Jahrhundert von Australien nach Amerika einwanderten verbunden ist. Charakteristisch für einige Hunde dieser Rasse ist die angeborene Stummelrute.

HAUSTIER-SERIE

STELLEN SIE UNS IHR HAUSTIER VOR Haben Sie auch ein Haustier? Dann melden Sie sich bei uns! In den nächsten Wochen möchten wir gerne weitere Haustiere aus Dortmund vorstellen. Haben Sie auch einen Hund? Oder eine Katze, einen Vogel, ein Pferd, eine Schildkröte oder ein Kaninchen? Wenn ja, dann melden Sie sich bei uns. Dann erzählen wir auch die Geschichte von Ihrem Haustier, egal ob mit Fell, Federn oder Panzer. Wenn Sie möchten, besuchen wir Sie und Ihr Haustier zu Hause, unterhalten uns mit Ihnen und machen ein Foto. Oder Sie schicken uns ein Foto, ein paar Zeilen von Ihrem Tier und wir rufen Sie an! Schicken Sie Ihre Mail bitte an diese Adresse: do-west@ruhrnachrichten.de

Elmo ist sehr sensibel und merkt sofort, wenn einer krank ist. Er weicht dann nicht von dessen Seite. Er vereint auch Widersprüche in sich. So ist er zwar einerseits wasserscheu und springt über die kleinste Pfütze, anderseits liebt er es aber, im Meer zu schwimmen.

„Vom ersten Tag an eroberte er unsere Herzen im Sturm“, so Nicole Teresiak-Spineux. „Nur unsere Katze mag ihn nicht besonders.“ Der Grund ist durchaus nachvollziehbar. „Wir haben im Schlafzimmer mit ihm Fangen gespielt“, erinnert sich Nicole Teresiak-Spineux. Währenddessen lag die Katze auf dem Bett. Beim Spielen sprang er drauf und setzte sich versehentlich auf sie. „Es wurde kurz dunkel für sie.“

Lesen Sie jetzt